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Herzlich Willkommen auf den Internetseitenpfarrer alfred bauer

der Pfarreiengemeinschaft Goldbach

Schön, dass Sie uns besuchen, um

sich zu informieren
sich auszutauschen
uns zu begegnen.

Jede Begegnung kann die Möglichkeit
eines tieferen Verständnisses der Wirklichkeit sein.

Herzlich
Ihr Pfarrer Alfred Bauer

 

Liebe Gläubige der Pfarreiengemeinschaft Goldbach,

auf diesem Wege möcIMG 20210829 WA0021hte ich mich ganz herzlich für die vielen Geschenke und vor allem für die Glückwünsche und die guten Worte zu meiner Verabschiedung bedanken.
Es hat mich sehr berührt und gefreut, dass mein Dienst in unserer Gemeinde so sehr geschätzt wurde.
Dank an alle, die das Erinnerungs- Album so herzlich gestaltet haben. Die einzelnen Beiträge haben mich sehr, sehr gefreut.
Ein besonderes Dankeschön gilt meinem Pfarrer Alfred Bauer und dem gemeinsamen Pfarrgemeinderat, der Kirchenverwaltung St. Wendelin und dem Wendelinus Team.
Der Apfelbaum hat einen Ehrenplatz in meinem Vorgarten bekommen!
Danke hier besonders an Monika Neuburger, die sich um die Organisation des Gottesdienstes und um das Erinnerungs- Album gekümmert hat.
Danke auch an den 2. Bürgermeister Frank Meidhof für die guten Wünsche und Geschenke, die er im Namen des Marktes Goldbach und der Bürgermeisterin Sandra Rußmann übermittelt hat.
Der AH Klempnerband, unserem Organisten Gustav Brückner und der Schola, die den Gottesdienst so wunderbar mit gestaltet haben und die jeweils ein Lied, das besonders für mich gedichtet war, gesungen haben.
Danke Herrn Hans Bogensperger, der die Glückwünsche für den FCU und die AH überbracht hat.  Danke, an Bernardine, die den Gabengang mit afrikanischem Tanz und mit exotischen Früchten gestaltet hat.
Vergelt´s Gott allen, die bei der Vorbereitung und der Durchführung des Empfangs im Haus Emmaus mitgewirkt haben.
Danke der Nachbarschaftshilfe und dem Krankenhaus Besuchsdienst, die mich schon in der Woche vorher reich beschenkt haben.
Den Ministranten und Ministrantinnen, allen Mitwirkenden und allen Besuchern bei den Abschiedsgottesdiensten ein herzliches Dankeschön.
Der KJG Unterafferbach und der KJG Goldbach für die Glückwünsche.
Alle Gratulantinnen und Gratulanten namentlich zu nennen fällt mir schwer und ich würde sicher jemanden vergessen, deshalb an dieser Stelle vielen, vielen Dank für die Anteilnahme und die Mitwirkung anlässlich meiner Verabschiedung.

Herzliche Grüße und Gottes Segen

Ihr/Euer Diakon i.R.

Rudi Kraus

  

                  Ich bin dann mal weg!

IMG 20210829 WA0020Liebe Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft Goldbach.

Nach 48 Berufsjahren werde ich am 1. September 2021 in den wohlverdienten Ruhestand gehen und so möchte ich mich mit diesem Artikel, der auch im Pfarrbrief zu lesen war, von Ihnen/Euch verabschieden.

Am 1. September 1973 begann ich die Ausbildung zum Mess- und Regelmechaniker und diesen Beruf übte ich nach der Abschlussprüfung bis zum 30. September 2010 aus.

Von 1990 bis 2010 war ich als Diakon im Nebenberuf in St. Wendelin und auch in St. Nikolaus eingesetzt. Das Amt des KAB Präses in Unterafferbach, im Dekanat Aschaffenburg Ost und später als Kreispräses und Präses der KAB Goldbach, wurde mir angetragen.

Ab 1. Oktober 2010 begann meine Dienstzeit als hauptamtlicher Diakon in Goldbach.

Ich konnte also mein Hobby zu meinem Beruf machen. Das war nach reiflicher Überlegung eine gute Entscheidung, das kann ich heute von ganzem Herzen sagen.

Ich habe mich in meinem „neuen Beruf“ sehr wohl gefühlt und ich danke Gott für den Beistand bei all meinen Tätigkeiten.

Danken möchte ich allen, die mich auf meinem Weg begleitet haben.

Besonders meiner Frau Margarete und meinen Kindern, die mir immer den Rücken frei gehalten haben, gerade in der Zeit als Diakon im Nebenberuf.

Danke den Priestern, denen ich eine Hilfe sein durfte und die mich in meinem Dienst bestärkt haben. Danke allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne die ich auf verlorenem Posten gestanden hätte. Danke allen, die für mich und für unsere Gemeinde gebetet haben und/oder auf ihre eigene Art und Weise die gute Sache unterstützt haben.

Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben!“

Das war der Leitspruch bei meiner Diakonenweihe am Oktober 1990.

Ich konnte dies mehr als 30 Jahre lang erfahren, sei es in meiner Familie oder sei es an meinem früheren Arbeitsplatz. Sei es bei meinem Dienst als Diakon im Nebenberuf oder sei es im Dienst als Diakon im Hauptberuf in den letzten 11 Jahren.

Dabei gab es sicher auch Konflikte, die ausgetragen werden mussten.

Ich bitte alle um Verzeihung, denen ich in dieser Zeit nicht so begegnet bin, wie sie es sich vielleicht gewünscht hätten.

Ich fühlte mich in diesen fast 31 Jahren meistens gut aufgehoben und geborgen. In Ihren und Euren Händen - aber ganz besonders in den Händen Gottes.

Er hat mich gerufen, in diesen Jahren begleitet und mich auch auf Wege geführt, die ich allein nicht hätte gehen können.

           Ich möchte mich mit der Meditation verabschieden, die mir im Jahr 2000 beim Rückblick auf 10 Jahre meines Dienstes als Diakon einfiel. 20 Jahre danach haben sich die Zahlen etwas erhöht und auch die Tätigkeiten wurden mehr oder haben sich verändert. Trotzdem gilt dies alles noch:

30 Jahre Diakon

30 x 365 Tage = 10950 Tage

10950 mal daran denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

  • Tag für Tag

  • In der Familie mit Frau, Kindern und Enkelkindern

  • Im Betrieb

  • In Vereinen

Daran denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

  • Im Freundeskreis

  • Bei der KAB Unterafferbach und Goldbach

  • Bei Taufgesprächen und Taufen

  • Beim Stark Wochenende mit Firmlingen

  • Beim Zeltlagergottesdienst und Lakefleischessen der KJG

  • Bei Gesprächen mit Brautpaaren

  • Bei Hochzeiten 

Daran denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

  • Bei Trauerfällen

  • Beim Sachauschschuss Ehe und Familie

  • Beim Kinderkirchenteam

  • Bei KAB Familienferien

  • Bei der Predigt- und Gottesdienst Vorbereitung

  • Beim Elternabend mit Kommunioneltern oder Firmeltern 

Daran denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

 Beim Dienstgespräch

  • Bei den Ministranten

  • Bei den Sternsingern

  • Beim Jugendteam

  • Bei Haussegnungen

  • Bei Krankenbesuchen und bei der Krankenkommunion

  • Im Seniorenheim

  • Im Kindergarten und der Kinderkrippe

  • Im Kreis der Nachbarschaftshilfe und des Krankenhaus Besuchsdienstes

  • Bei vielen Gratulationen und Gesprächen

Daran denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

 Beim Bußgottesdienst

  • Beim Martinsfest

  • Bei der Kinderkrippenfeier

  • Bei der Kindersegnung

  • Beim Jahresschlussgottesdienst

  • Beim Pflegen der Internetseite

 Daran denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

 Beim Bibel – Teilen

  • Beim PGR und den Ortsausschüssen

  • Beim Pfarrfest

  • Beim Essen für einen guten Zweck oder für die gute Tag

  • Beim Gottesdienst

  • Bei der Predigt

  • Bei den Caritas Seelsorgern

  • Bei der Caritas Sozialstation St. Stephanus

  • Beim Sozialverein „Hilfreich in Goldbach“

 Daran denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

 Beim Stundengebet

  • Bei Geburtstagsbesuchen

  • Bei vielen Telefonaten

  • Beim Diakonatskreis

  • Bei Fortbildungen

 Daran denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

 Beim Dekanatsausflug

  • Bei der Wochenplanung

  • Bei Zusagen und bei Absagen

  • Bei Arbeit und bei Freizeit

  • In der Corona Pandemie

  • Bei allem, was Ihnen und Euch noch einfällt

Daran denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

Das war, und das ist:

Eine große Aufgabe – doch es hat sich gelohnt und es hat Freude gemacht, Dank der Menschen, die mit gegangen sind und hoffentlich auch weiterhin mit gehen.

Ich freue mich, dass die Diözese Würzburg einen lieben Mitbruder für die nun frei werdende Stelle eingestellt hat und hoffe und wünsche, dass er mit offenen Armen von Ihnen/Euch empfangen wird. Es ist Herr Diakon Jose`- Pierre Mbuku und er wird sich bei vielen Gelegenheiten und im nächsten Pfarrbrief vorstellen.

 Auch in der Situation des Umbruchs, der vielen Änderungen in Welt und Kirche bitte ich Euch und Sie, daran zu denken:

„Wir sind einander von Gott in die Hand gegeben“

Ich grüße Euch und Sie alle ganz herzlich und bitte um Euer und Ihr Gebet, auch für meinen Nachfolger Jose`- Pierre Mbuku. Ihr dankbarer Diakon und Mitchrist

Rudi Kraus, Diakon im Ruhestand

 

 

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 Sie dürfen gerne auch zuhause oder an seinem Grab im Hauptfriedhof für unseren lieben Pfarrer Fleckenstein beten!

Eine Anregung bietet das Sterbebild unseres lieben Verstorbenen!

20210703_Sterbebild_Pfarrer_Heiner_Fleckenstein.pdf

Hier können Sie auch die Ansprache von Pfr. Ernst Bach nachlesen!

20210703_Ansprache_Ernst_Bach_beim_Requiem_von_Pfarrer_Heiner_Fleckenstein.pdf

Auch den Nachruf durch Herrn Wolfgang Mauler können Sie hier nachlesen!

Nachruf_von_Wolfgang_Mauler_beim_Requiem_von_Pfarrer_Fleckenstein.pdfHeiner Fleckenstein mit Schäfchen

 

 Ein herzliches Vergelt´s Gott allen, die unserem lieben Pfarrer Heiner Fleckenstein einen so würdevollen Abschiedsgottesdienst bereitet haben.

Bleibt alle behütet!

Euer Diakon Rudi Kraus

 

Fronleichnam im BRK Seniorenwohnen in Goldbach

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Bei schönem Wetter und mit vielen dankbaren Seniorinnen und Senioren konnte ich in diesem Jahr wieder eine Feier zu Fronleichnam im Garten des Seniorenheimes gestalten.

Danke für das herzliche Willkommen, für die gute Betreuung und für die würdige Mitfeier!

Ich freue mich auf ein Wiedersehen bei den nächsten Wortgottes Feiern.

Herzliche Grüße von

Diakon Rudi Kraus

  

 Sei schlau, hol dir Beistand in der Krise!

Hilfe und Beratung, nicht nur in Corona Zeiten, bietet die KAB (Katholische Arbeitnehmer Bewegung)

mehr erfahren Sie unter:

www.kab-wuerzburg.de

Übrigens -  auch in Goldbach gibt es 2 KAB Ortsverbände!

siehe in der Rubrik         Gemeindeleben!

 

 Gottesdienste in Corona Zeiten - bitte folgendes beachten!

Auch nach den neuesten Bestimmungen bleiben unsere Gottesdienste so wie geplant. Entscheiden Sie selbst in eigener Verantwortung, ob Sie die Gottesdienste besuchen möchten. Online gibt es ja viele Angebote, die Sie nutzen können. Hier finden Sie Informationen zu den bestehenden Regeln und auch Gottesdienst - Angebote der Diözese Würzburg: Informationen zu den Gottesdiensten

Schutz-und Hygieneschutzmaßnahmen zu den Gottesdiensten:

Da keine Anmeldung für die Gottesdienste erforderlich ist, bitten wir um Einhaltung der bestehenden Hygiene-und Schutzmaßnahmen. Bitte tragenSie eine FFP2 - Maske und halten Sie den Abstand von 1,5 m zu Personen ein, die nicht zum eigenen Haushalt gehören.

 

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Osterzeit. Der Auferstandene begleite und behüte Sie auch in diesem Jahr.

Ihr IMG 20200408 103926Seelsorgeteam der PG Goldbach

 

 

 

 

Infos und Ideen zur Coronapandemie

Informationen, Regelungen und Angebote der Kirche in Unterfranken in der Coronakrise.

https://www.bistum-wuerzburg.de/service/coronavirus/ideen-und-material/

 

 Das Pfarrbüro ist nun auch wieder zu den normalen Zeiten geöffnet!

Außerhalb der Öffnungszeiten sprechen Sie auf den Anrufbeantworter, wir rufen Sie zurück, sobald wir Ihre Nachricht gehört haben! Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Bücherei ist ab 14. März wieder geöffnet!

Wiedereröffnung der Bücherei ab Sonntag, 14.03.2021

Ab Sonntag, den 14.03.2021 sind wir wieder wie gewohnt für sie geöffnet.

Die Öffnungen der Büchereien und Bibliotheken erfolgt Inzidenz unabhängig, da diese ab sofort dem Bedarf des täglichen Lebens wie Supermärkte und Apotheken zugeordnet werden.

Wir freuen uns auf ihren Besuch!

Schauen sie doch einfach einmal vorbei!

Unsere Öffnungszeiten:

Mittwoch: 16-17 Uhr

Donnerstag: 18-19 Uhr

Sonntag: 9.45-12.15 Uhr

 

Schutzmaßnahmen und Rahmenbedingungen für öffentliche Gottesdienste!

Unter Downloads finden Sie das Schutzkonzept für öffentliche Gottesdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft Goldbach.

  • Jede/r Gottesdienstbesucher/in muss sein eigenes Gotteslob mitbringen!

  • Wichtig ist vor allem, dass jede/r Gottesdienstbesucher/in einen Mund- und Nasenschutz (FFP2 Maske) beim Betreten und beim Verlassen der Kirche tragen muss! Auch am Platz muss der Mund- und Nasenschutz ab 23. Oktober 2020 wieder getragen werden!

  • Vor dem Betreten des Gotteshauses müssen die Hände desinfiziert werden! 

  • Um den Abstand von 1,5 m einzuhalten, dürfen nur eine gewisse Anzahl von Menschen in die Kirchen!

  • Kranke und gefährdete Menschen dürfen den Gottesdienst nicht besuchen - Haben Sie, bitte Verständnis!

  • Es dürfen Personen aus dem gleichen Haushalt und vollständig geimpfte Personen nebeneinander Platz nehmen. Trotzdem darf die Kapazität der Kirche nicht überschritten werden!

  • Bitte, achten Sie einfach auf den nötigen Abstand, folgen Sie den Anweisungen unserer Ordner/innen und handeln Sie mit Vernunft, dann denke ich, können wir das Risiko bei unseren Gottesdiensten so gering wie möglich halten.

  • Nach dem Gottesdienst halten Sie, bitte auch hier den nötigen Abstand von 1, 5 m und verlassen Sie sobald als möglich, den Kirchplatz! 

  • Vielen Dank für Ihr Verständnis. 

  • Bleiben Sie behütet. 

  • Ihr Diakon Rudi Kraus

   

 

           Die Möglichkeiten der Begegnung sind durch das Corona Virus im Augenblick IMMER NOCH eingeschränkt.

                                                       Beten ist aber weiterhin erlaubt!                            Unsere Kirchen sind tagsüber offen!

  

"Gerade in Zeiten von Krankheit, Leid, Trauer, Einsamkeit, Sorgen, Verzweiflung … kann uns das Gebet neue Kraft und Zuversicht für unser Lebenschenken. Vertrauen wir darauf, er lässt uns nicht allein"

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Osterdienstag in St. Christophorus 

 

 

 

 

 

Oster - Stimmung in St. Nikolaus, St. Wendelin und in St. Christophorus

 

 

 

   Hilfsangebot für ältere Menschen "Helfende Hände"

über das Mehrgenerationenhaus wird die Möglichkeit angeboten, sich Hilfe zu holen.

Wir, als Pfarreiengemeinschaft und da vor allem die Frauen und Männer der Nachbarschaftshilfe, schließen uns gerne an und unterstützen dieses Angebot, so weit es uns möglich ist.

Es ist wichtig, dass die Koordination in einer Hand ist und deshalb wenden Sie sich, wenn Sie Hilfe brauchen an unten stehende Adresse.

Natürlich können Sie auch weiterhin im Pfarramt, bei Elfriede Maidhof oder bei mir anrufen bzw. eine Mail schreiben.

Herzliche Grüße

Ihr Diakon Rudi Kraus

Hilfstelefon Sozialkoordinatorin Franziska Marquart: Tel. 6299940
E-Mail: franziska.marquart@mehrgenerationenhaus-goldbach,de.
Postanschrift: Mehrgenerationenhaus, Helfende Hände, Altmutterweg 2 – 4, 63773 Goldbach

 

Informationen der Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Die Beratungsstellen der Diözese bleiben vorerst für den Publikumsverkehr geschlossen.

Die psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen in Aschaffenburg bietet aber weiterhin telefonische Beratung an. Zur Terminvereinbarung ist das Sekretariat von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr erreichbar - Telefon: 06021 / 21189. Außerhalb dieser Zeit ist der Anrufbeantworter geschaltet.

Die Fachkräfte der EFL unterstützen Sie bei der Bewältigung von schwierigen Lebenssituationen und bei persönlichen, partnerschaftlichen und familiären Themen.

Nähere Infos finden sich auf der Homepage: eheberatung-aschaffenburg.de

 Für das Team der EFL Aschaffenburg:

Peter Michaeli

Beratungsstelle für

Ehe-, Familien- und Lebensfragen

der Diözese Würzburg KdöR

 Webergasse 1

63739 Aschaffenburg

Telefon 06021 21189

Fax 06021 218776

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.eheberatung-aschaffenburg.de

 

Im Gebet können wir die Gemeinschaft pflegen und so laden wir Sie ein, mit uns zu beten!

Herr, Du Gott des Lebens,
betroffen von der Not der Corona-Krise kommen wir zu Dir.

 Wir beten für alle, deren Alltag jetzt massiv belastet ist
und bitten um Heilung für alle Erkrankten.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Tröste jene, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben.
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie,
und allen Pflegenden Kraft in dieser extremen Belastung.
Gib den politisch Verantwortlichen Klarheit für richtige Entscheidungen.
Wir danken für alle Frauen und Männer, die gewissenhaft
die Versorgung und Infrastruktur unseres Landes aufrecht erhalten.
Wir beten für alle, die in Panik sind oder von Angst überwältigt werden.

Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden erleiden oder befürchten.

Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen,
sich einsam fühlen und niemanden an ihrer Seite haben.
Stärke die Herzen der alten und pflegebedürftigen Menschen,
berühre sie mit Deiner Sanftheit und gib ihnen die Gewissheit,
dass wir trotz allem miteinander verbunden sind.
Von ganzem Herzen flehen wir, dass die Epidemie abschwillt
und dass die medizinischen Einrichtungen und Ressourcen
den aktuellen Anforderungen gerecht werden können.
Wir beten, dass die Zahlen der Infizierten und Erkrankten zurückgehen.
Und wir hoffen, dass in allen Bereichen bald wieder Normalität einkehren wird.

Guter Gott, mache uns dankbar für jeden Tag, den wir gesund verbringen.
Lass uns nie vergessen, dass unser Leben ein zerbrechliches Geschenk ist.
Ja, wir sind sterbliche Wesen und können nicht alles kontrollieren.
Du allein bist Ursprung und Ziel von allem, Du allein bist ewig, immer liebend.

Gemeinsam und im Vertrauen auf Deine Hilfe werden wir die Krise bestehen. Jesus, Du Herr und Bruder aller Menschen,                                     Deine Gegenwart vertreibt jede Furcht, sie schenkt Zuversicht  und macht uns offen füreinander - aufmerksam und achtsam.                                Dein Herz ist gütig und demütig, eine erfrischende Quelle des Friedens. Jesu, wir vertrauen auf dich!
Heilige Maria, Mutter unseres Herrn, und alle heiligen Frauen und Männer, Nothelfer und Schutzpatrone unseres Landes, bittet für uns!

Gebet von Bischof Hermann Glettler, Diözese Innsbruck (Mit freundlicher Genehmigung der Diözese Innsbruck)

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