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Auch in diesen schwierigen Zeiten vergessen wir unsere Schwestern und Brüder in der Einen Welt nicht.

 

Ein Dankesschreiben erreichte uns in diesen Tagen, das Sie hier lesen können:

 

20200627_Missionskreis.pdf

Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender!

Ihr Seelsorgeteam und der Missionsausschuss

Bericht aus Tigoni/Kenia

Liebe Pfarrgemeinde,

aus Tigoni in Kenia errreichte uns folgender Bericht:

Chronocle_2020_April_2_tigoni.pdf

Tigoni_letter_April_2020_Übersetzung_für_Herbert_2.pdf

 

Liebe Mitchristen,

ich stelle Ihnen die neueste Version des Dekretes unseres Bischofs an dieser Stelle zur Verfügung.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Ihr Diakon Rudi Kraus

2020-05-29_Bischöfliches_Dekret.pdf

Und hier sind auch die Schutzmaßnahmen, die ab sofort gelten:

2020-06-25_Regelungen_zur_Feier_offentlicher_Gottesdienste.pdf

Kirchliches Leben in Zeiten von Corona - Schutzmaßnahmen und mehr

Wie in allen anderen Lebensbereichen fallen wegen der aktuellen Situation auch bei uns geplante Veranstaltungen aus. Gottesdienste dürfen wieder statt finden! Bitte beachten Sie entsprechende Hinweise.

Zwei Punkte möchten wir Ihnen in dieser kritischen Situation immer noch ans Herz legen:

  • Sehen Sie bitte aufmerksam darauf, wo in Ihrer Umgebung jemand Unterstützung benötigt. Solidarität und Hilfe brauchen unter anderem alte Menschen, die sich nicht mehr aus dem Haus wagen. Fragen Sie in der Nachbarschaft nach, ob jemand z.B. mit Lebensmittel-Einkäufen versorgt werden muss. Auch die Kinderbetreuung stellt manche Berufstätige vor Probleme, wenn sie z.B. keine unterstützenden Großeltern vor Ort haben. Vielleicht können Sie auch da Hilfe anbieten. Gerne nehmen wir hier über unser Pfarramt, uns Seelsorger und über die Nachbarschaftshilfe, Frau Elfriede Maidhof Tel. 54514, Meldungen entgegen, wenn Sie entweder eine Hilfe anbieten können oder Unterstützung in irgendeiner Form benötigen. Wir werden versuchen, Angebote und Anfragen zu koordinieren. Im Mehrgenerationenhaus der Gemeinde Goldbach können Sie ebenfalls Hilfe anfordern und Hilfe anbieten.

 

  • An Pfingstent findet normalerweise in den Gottesdiensten die Kollekte "Renovabis" für die Menschen in Osteuropa statt. Durch die Einschränkung der Gottesdienstbesuche besteht die Gefahr, dass den Hilfswerken dringend notwendige Einnahmen für ihre zugesagten Projekte entgehen. Durch die aktuelle Berichterstattung in den Medien über die Corona-Epidemie ist z.B. das Leid der Flüchtlinge in Syrien und anderen Ländern in den Hintergrund gerückt. Deshalb bitten wir alle Gemeindemitglieder ganz herzlich, sich für diese beiden Hilfswerke eine Spenden-Überweisung zu überlegen. Bitte überweisen Sie auf die Konten unserer Kirchenstiftungen, dabei den Vermerk „Renovabis“ nicht vergessen! Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenquittung. Sie können natürliche auch direkt an die betreffenden Organisationen spenden. Die Kontakt- und Kontodaten finden Sie im Internet.

Unsere Konten sind:

St. Nikolaus, IBAN: DE04795625140000130745, BIC: GENODEF1AB1

St. Wendelin, IBAN: DE63795625140000300209, BIC: GENODEF1AB1

St. Maria Immaculata: IBAN: DE08795625140000133680, BIC: GENODEF1AB1

In den vergangenen Tagen wurde unsere Bevölkerung auf vielfache Weise darauf hingewiesen, sich in dieser Krise angemessen und vernünftig zu verhalten. Als Christen betonen wir: Diese Krise stellt nicht nur die Aufgabe, Ansteckungen zu vermeiden, sondern auch Solidarität und Mitmenschlichkeit zu praktizieren.

Danke für alles Mitwirken!

Ihr Diakon

Rudi Kraus

LIebe Mitchristen,

in dieser globalen Krise leiden auch unsere Partner/innen in den armen Ländern dieser Erde sehr.

Wir bitten Sie deshalb um Unterstützung.

Vergelt´s Gott!

20200421_Missionkreis_Spendenaufruf.pdf

Liebe Pfarrgemeinde und vor allem liebe Kommunionkinder,

ein kleines Virus hat uns alle ganz schön durcheinander gewirbelt. 

Der Weiße Sonntag, der Tag der 1. Kommunion in Goldbach durfte nicht gefeiert werden.

Das war sehr traurig für euch und auch für uns.

Im kleinen Kreis feierten wir trotzdem Gottesdienst in St. Nikolaus und unser Küster Robert Koch hatte im Altarraum Teelichter entzündet.

Jedes Teelicht erinnerte an ein Kommunionkind, das gerne zur 1. Hl. Kommunion gegangen wäre.

Die Bilder, die Robert gemacht hat, sollen ein wenig die Stimmung wiedergeben.

Wir hoffen und wünschen, dass wir in geeigneter Form die Feier der 1. Heilige Kommunion nach holen können.

 

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Ganz herzliche Glück- und Segenswünsche von eurem Seelsorgeteam

Pfr. Alfred Bauer, Gemeindereferentin Martina Fleckenstein, Diakon Rudi Kraus, Diakon Michael Staskiewitz

"Christus ist auferstanden!" - "Ja, er ist wahrhaft auferstanden, halleluja!"

Und es ist wirklich wahr!

Es ist nicht alles ausgefallen.

An jedem Tag wurde in unseren Kirchen gebetet. Selten wurden so viele Opferlichter vor der Mutter Gottes angezündet!

In kleinem Kreis haben wir, das Seelsorgeteam und einzelne Personen aus der Pfarrei, die, manchmal zufällig dazu kamen, am Gründonnerstag die Abendmahlsmesse gefeiert.

Auch am Karfreitag versammelten wir uns in der Kirche St. Nikolaus und gedachten des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus.

Am Karsamstag entzündeten wir die Osterkerze am "Neuen" Feuer und brachten das Licht in die Kirche.

"Lumen Christi" - Christus das Licht , mit diesem Liedruf durfte ich die Osterkerze in die Kirche tragen.

Die Osterkerzen von St. Wendelin und St. Maria Immaculata wurden an der Osterkerze entzündet und auch die Teilnehmer/innen entzündeten ihre Kerzen.

Das feierliche Osterlob, die aussagekräftigen Lesungen aus dem Alten Testament brachten uns auf den Weg zum feierlichen Gloria und die Lichter in der Kirche sowie die Glocken verkündeten, ja Christus ist wahrhaft auferstanden und stirbt nicht mehr. Wir sind erlöst und auch für uns hat der Tod seinen Schrecken verloren. "Wir sind getauft auf Christi Tod und auferweckt mit ihm zu Gott", so verkündet uns Paulus in der Lesung und so heißt es im Lied.

Halleluja - Das Osterevangelium berichtet:

Der Stein ist weggewälzt - ein Symbol, auch für unsere Tage. Hoffen wir darauf, dass auch die Last des Corona Virus bald entfernt wird und wir wieder frei sind von den Zwängen der Distanz.

Christus ist frei und er nimmt auch uns mit in diese Freiheit.

Dankbar dafür, dass wir diese Botschaft in einem demokratischen Land verkünden dürfen, feierten wir Eucharistie, die große Danksagung.

In den Fürbitten brachten wir stellvertretend für Sie alle, unsere Bitten vor Gott.IMG 20200415 WA0002

 

Nach dem Gottesdienst durfte natürlich - in gebührendem Abstand - ein Gläschen Sekt und einige Knappereien nicht fehlen.

 

Es war in diesem Jahr anders, aber Christus ist dennoch auferstanden!

Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass Sie das auch so erlebt haben.

Die Bilder, die unser Küster Robert Koch gemacht hat, sollen Ihnen das Gefühl geben, dass Sie mit dabei waren.IMG 20200415 WA0003

 

Robert hatte die Kirche wieder besonders geschmückt, hat die Osterkerze gestaltet und er war während der Gottesdienste der Zeremoniar, so dass alles in toller Harmonie und voller Würde gefeiert wurde.

Wir werden auch in den kommenden Tagen miteinander Gottesdienst feiern und Sie alle in unser Gebet einschließen.

Gesegnete Tage und bleiben Sie gesund!

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Ihr Diakon Rudi Kraus

 

 

 

20200406_Gemeindebrief_Ehrenamtliche_20-02.pdf

20200401_corona_hospizdienst_telefonisch_ab.002.pdf

Nicht alles ist abgesagt - trotz Ausgangsbeschränkung ist vieles erlaubt & erwünscht, denn gerade jetzt dürfen wir ...

 

Trotz_alledem.pdf

 

Liebe Frauen und Männer unserer Pfarreiengemeinschaft Goldbach,

über das Mehrgenerationenhaus wird die Möglichkeit angeboten, sich Hilfe zu holen.

Wir, als Pfarreiengemeinschaft und da vor allem die Frauen und Männer der Nachbarschaftshilfe, schließen uns gerne an und unterstützen dieses Angebot, so weit es uns möglich ist.

Es ist wichtig, dass die Koordination in einer Hand ist und deshalb wenden Sie sich, wenn Sie Hilfe brauchen an unten stehende Adresse.

Natürlich können Sie auch weiterhin im Pfarramt oder bei mir anrufen bwz. eine Mail schreiben.

 

Herzliche Grüße

Ihr Diakon Rudi Kraus

 

Hilfsangebote des Mehrgenerationenhauses

Liebe Goldbacherinnen und Goldbacher,

über unser Hilfstelefon im Mehrgenerationenhaus und per E-Mail oder Brief können Hilfebedürftige ihre nötigen Hilfeleistungen melden (Erledigung von Einkäufen oder Behördengängen, Gespräche über Telefon etc.):
– Einkaufstätigkeiten für das alltäglich Notwendige (Keine Hamstertouren!)
– Erledigung von Botengängen (Post, Arzt, Apotheke etc.)
– Telefonische Beratung und die Möglichkeit zum Zuhören bei vor allem alleinstehenden älteren Bürgern, die wenigstens einmal am Tag reden wollen

Hilfstelefon Sozialkoordinatorin Jutta Freund:  Tel. 6299940
E-Mail:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Postanschrift:       Mehrgenerationenhaus, Helfende Hände, Altmutterweg 2 – 4, 63773 Goldbach

Wenn sie ihre Hilfsanfrage an das Mehrgenerationenhaus gestellt haben, legen sie bitte die Unterlagen bzw. die Einkaufliste in einen Umschlag mit Bargeld, in einer leeren Einkaufstasche an einem vereinbarten Ort parat.
Zu ihrer eigenen Sicherheit werden sie den Helfern nicht persönlich begegnen. Sie erhalten dann ihren Einkauf, mit der Quittung und dem Restgeld zurück.

Diese Nachricht, die ich vom Diözesanbüro Aschaffenburg erhielt, mache ich gerne öffentlich auf unserer Homepage.

Vielleicht finden Sie ja auf den verschiedenen Internetseiten etwas, womit Sie sich in die große Schar der betroffenen Menschen einreihen können.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Diakon Rudi Kraus

Liebe KollegInnen, liebe Christen in den Gemeinden, in dieser Mail finden Sie einige Hinweise auf digitale Seelsorge und Angebote in Zeiten der Corona-Krise, die Sie an Interessierte in Ihren Gemeinden weitergeben oder auch auf Ihrer Homepage veröffentlichen können.

Infoseite und Hotline der Diözese Würzburg zum Coronavirus: https://www.bistum-wuerzburg.de/index.php?id=5072

Live-TV mit Bischof Jung immer um 12 Uhr: https://www.bistum-wuerzburg.de/index.php?id=5072

Netzgemeinde DA_ZWISCHEN: https://netzgemeinde-dazwischen.de/moechtest-du-mehr-da_zwischen-in-corona-zeiten/#more-3747 Jeden Tag versenden wir auf verschiedenen Messengern einen guten Gedanken, eine Idee für eine gute Tat, einen Bibelvers oder Gebet. Also etwas das dir Mut macht und dein Herz für dich und andere stärkt.

Internetseelsorge Diözese Würzburg und Internetseelsorge.de (Mailkontakt zu verschiedensten Seelsorgerinnen, die Ihnen antworten und Sie begleiten): https://www.internetseelsorge.de und dort spezielle Hinweise "Online gemeinsam glauben in Zeiten des Coronavirus ..." (Angebote im Moment, die bestimmt noch erweitert werden): https://www.internetseelsorge.de/index.php?id=261&fbclid=IwAR1poFU8V_VEdNPReBbdPhTIVFSOvAJCCfb3_F3xj4G8vSCH1cH7IQtOHKg

Und dann gibt es natürlich noch ganz viele praktische Ideen: Sich zu bestimmten Zeiten zu Meditation und Gebet "verabreden" Telefonischen Kontakt halten zu Menschen, von denen ich weiß, dass sie alleine sind Bibelteilen per Videokonferenz ... Einen Brief (von Kindern vielleicht auch ein Bild) ans Seniorenheim/Krankenhaus/Hospiz schicken an die Menschen, die nicht mehr besucht werden (können) und noch viel mehr ....

Ich bin hier auch am Sammeln von Ideen, wie Gemeinde- und Glaubensleben noch weitergehen kann, dazu haben wir nachher auch eine Videokonferenz mit KollegInnen aus anderen Bistümern. Falls jemand von Ihnen noch weitere Ideen hat, kann er / sie sich ja auch digital oder telefonisch melden.

Mit frohen Grüßen und bleiben Sie gesund für die Menschen um sie herum Walter Lang

Pastoralreferent Walter Lang Diözesanbeauftragter Internetseelsorge Ehe- und Familienseelsorge Alzenau und Aschaffenburg West Treibgasse 26 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 392 148 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.internetseelsorge.bistum-wuerzburg.de www.netzgemeinde-dazwischen.de www.familienseelsorge-ab.de www.zeitfueruns.de

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