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Eine traurige Nachricht erreichte uns in diesen Tagen:

Aschaffenburg (POW)

Im Alter von 71 Jahren ist am Samstag, 11. September, Diakon i. R. Ludwig Fischer in Aschaffenburg verstorben.

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Er wirkte lange als Diakon mit Zivilberuf in verschiedenen Pfarreien im Raum Aschaffenburg. Fischer wurde am 16. Dezember 1949 in München geboren und arbeitete bei der Deutschen Bahn. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 20. Oktober 1991 im Würzburger Kiliansdom zum Diakon. Im Anschluss wirkte Fischer als Diakon mit Zivilberuf in den Aschaffenburger Pfarreien Sankt Kilian und Sankt Laurentius. Ab 2002 war er in Aschaffenburg-Sankt Laurentius eingesetzt, von 2006 bis 2007 in Goldbach-Sankt Nikolaus. Auf eigenen Wunsch wurde Fischer im Jahr 2007 entpflichtet, engagierte sich aber weiterhin ehrenamtlich in der Seelsorge an seinem Wohnort Aschaffenburg und in der Umgebung. Fischer hinterlässt seine Ehefrau und einen erwachsenen Sohn. 

Die Beisetzung findet am Dienstag, 28. September, um 13 Uhr auf dem Altstadtfriedhof in Aschaffenburg statt, das Requiem für den Verstorbenen wird um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Sankt Kilian in Aschaffenburg-Nilkheim gefeiert.

Wir beten für ihn und denken an seine Familie.

Er ruhe in Gottes Frieden.

Das Seelsorgeteam und die Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Goldbach

Endlich wurde diese Nachricht von der Diözese Würzburg veröffentlicht:

Diakon Mbuku wechselt in künftigen Pastoralen Raum Aschaffenburg-Ost

31.08.2021 | 15:28 Uhr

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Großwallstadt/Goldbach (POW)

José-Pierre Mambu Mbuku (58), Diakon im Hauptberuf in der Pfarreiengemeinschaft „Großwallstadt – Niedernberg“, ist mit Wirkung zum 1. September 2021 für die Pfarreiengemeinschaft Goldbach im zukünftigen Pastoralen Raum Aschaffenburg-Ost angewiesen worden.

Dienstort ist die Pfarrei Goldbach-Sankt Nikolaus, Dienstvorgesetzter Pfarrer Alfred Bauer. Mbuku wurde 1963 in Boma in Zaire geboren und ist Diplom-Theologe. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 27. Oktober 1996 in Würzburg zum Ständigen Diakon. Anschließend wirkte Mbuku als hauptberuflicher Diakon in Mainaschaff. Von 2015 bis 2020 war er zudem Caritasbeauftragter für das Dekanat Aschaffenburg-West. Seit 2019 ist Mbuku in der Pfarreiengemeinschaft „Großwallstadt – Niedernberg“ tätig. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Für die Bewohnerinnen und Bewohner des BRK Seniorenheimes ging Ende April und Anfang Mai ein großer Wunsch in Erfüllung.

Lange schon warteten sie auf den Empfang der Kommunion.

 

Nun war es endlich soweit!

Gemeindereferentin Martina Fleckenstein und ich besuchten die Bewohner/innen an drei Tagen. Nach dem negativen Corona Test im BRK Haus konnten wir starten.

Da es kein gemeinsamer Gottesdienst sein durfte, waren wir an diesen Vormittagen jeweils auf auf 2 Stationen.

Martina besuchte die Kranken, die nicht an der Feier im Aufenthaltsraum bzw. im Speisesaal teilnehmen konnten.

Ich gestaltete eine Wortgottesfeier und reichte den Teilnehmer/innen den Leib Christi.

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Die strahlenden Augen der alten Leute war der größte Dank an uns. 

Danke auch für das herzliche Willkommen auf den Stationen und die sehr gute Organisation durch die Soziale Betreuung Frau Sommer des BRK Seniorenheimes.

 

Herzliche Grüße an die ganze Pfarreiengemeinschaft und bleiben sie beh187018001 3868085543246713 4009840814402822082 nütet.

Ihr Diakon Rudi Kraus

 

 

Gemeindereferent Michael Siegfried im Alter von 51 Jahren gestorben

Würzburg/Waldaschaff (POW) Gemeindereferent Michael Siegfried ist am Sonntag, 24. Januar, nach langer schwerer Krankheit im Alter von 51 Jahren gestorben.

Michael Siegfried wurde 1969 in Lahnstein geboren. Von 2001 bis 2008 war er als Gemeindereferent in der Pfarrei Sankt Nikolaus in Goldbach. 2005 wurde er zudem zum Beauftragten für die Notfallseelsorge in den Dekanaten Aschaffenburg-Stadt, -Ost und -West ernannt.

2008 wechselte er in die Pfarreiengemeinschaft „Mittlerer Kahlgrund, Mömbris“. Zudem wurde er 2015 zum stellvertretenden Kirchenverwaltungsvorstand für Schimborn-Sankt Jakobus der Ältere und Daxberg-KreuzerMichael Siegfriedhöhung ernannt. Ab 2016 wirkte er als Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Hubertus im Spessart, Waldaschaff“. 2017 wurde er zudem stellvertretender Diözesanbeauftragter für die Notfallseelsorge. 

Wir werden Michael ein ehrendes Andenken bewahren, denken vor allem auch an seine Frau Sonja und schließen sie in unser Gebet mit ein.

Der Herr lohne ihm all seinen Einsatz und schenke ihm die ewige Ruhe.

Für die Pfarreiengemeinschaft Goldbach

das Seelsorgeteam und der gemeinsame Pfarrgemeinderat

 

Robert Koch wurde für mehr als 40 Jahre Küsterdienst in St. Nikolaus geehrt

Beim feierlichen Gottesdienst zu Ehren des Hl. Nikolaus, dem Patron der alten Kirche in Goldbach, wurde Robert Koch für seinen großartigen Einsatz in der Pfarrei St. Nikolaus und der Pfarreiengemeinschaft Goldbach geehrt.

Pfr. Alfred Bauer und Diakon Rudi Kraus überreichten ihm die Urkunde von Bischof Dr. Franz Jung, die Goldene Ehrennadel und ein kleines Geschenk.

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Frau Monika Kremer, unsere 2. Küsterin, hob in ihrer Laudatio seine großen Verdienste hervor und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit.

Robert Koch ist nicht nur seit 40 Jahren als Küster tätig, nein, er schmückt die Kirche, kümmert sich um die Kunstwerke und er näht die liturgischen Gewänder für Pfarrer und Diakon.

So restaurierte er auch die Figur des Hl. Rochus, die an diesem Tag gesegnet wurde. Diese Figur erstand Robert Koch im Internet und sie wurde vom Obst- und Gartenbau Verein, Goldbach gestiftet. Der Hl. Rochus ist nach dem Hl. Nikolaus und dem Hl. Wolfgang, der 3. Patron der Kirche.

 

Auch als Vorsitzender des gemeinsamen Pfarrgemeinderates trägt er mit seiner Ruhe und Gelassenheit zum guten Klima in Goldbach bei.

Seine liturgischen Kenntnisse und Fähigkeiten setzt er bei Wortgottesfeiern und bei Prozessionen, vor allem bei der jährlich statt findenden Fuß-Wallfahrt nach Maria Buchen ein.

Vieles wäre hier noch zu nennen, doch Robert Koch steht nicht gerne im Mittelpunkt.

Sein Lebensmotto ist vielmehr, und das ist ein Zitat: "Das Beste fürn Herrgott!"

LIeber Robert ich bedanke mich, auch im Namen von Pfr. Alfred Bauer und der ganzen Gemeinde bei Dir.

Ein Bekannter sagte einmal zu mir: "Haltet euch gut mit Robert Koch, er ist nicht mit Gold zu bezahlen!"

Wir hoffen, Du bleibst uns noch lange erhalten und wünschen dir weiterhin viel Freude bei Deinen Diensten für unsere Pfarreiengemeinschaft Goldbach.

Gottes Segen für Dich und bleib gesund!

Dein Diakon Rudi

 

Liebe Mitchristen,

ich stelle Ihnen die neueste Version des Dekretes unseres Bischofs an dieser Stelle zur Verfügung.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Ihr Diakon Rudi Kraus

2020-09-23_Dekret_Corona.pdf

Und hier sind auch die Schutzmaßnahmen, die ab sofort gelten:

2020-10-22_Rahmenbedingungen_zur_Feier_offentlicher_Gottesdienste_Version_2.pdf

 

Kirchliches Leben in Zeiten von Corona - Schutzmaßnahmen und mehr

Wie in allen anderen Lebensbereichen fallen wegen der aktuellen Situation auch bei uns geplante Veranstaltungen aus. Gottesdienste dürfen wieder statt finden! Bitte beachten Sie entsprechende Hinweise.

Zwei Punkte möchten wir Ihnen in dieser kritischen Situation ans Herz legen:

  • Sehen Sie bitte aufmerksam darauf, wo in Ihrer Umgebung jemand Unterstützung benötigt. Solidarität und Hilfe brauchen unter anderem alte Menschen, die sich nicht mehr aus dem Haus wagen. Fragen Sie in der Nachbarschaft nach, ob jemand z.B. mit Lebensmittel-Einkäufen versorgt werden muss. Auch die Kinderbetreuung stellt manche Berufstätige vor Probleme, wenn sie z.B. keine unterstützenden Großeltern vor Ort haben. Vielleicht können Sie auch da Hilfe anbieten. Gerne nehmen wir hier über unser Pfarramt, uns Seelsorger und über die Nachbarschaftshilfe, Frau Elfriede Maidhof Tel. 54514, Meldungen entgegen, wenn Sie entweder eine Hilfe anbieten können oder Unterstützung in irgendeiner Form benötigen. Wir werden versuchen, Angebote und Anfragen zu koordinieren. Im Mehrgenerationenhaus der Gemeinde Goldbach können Sie ebenfalls Hilfe anfordern und Hilfe anbieten.

 

  • Liebe Gemeinde, auch in diesen schwierigen Zeiten kommen, wie auch zuhause, auf unsere Kirchenstiftungen viele Ausgaben zu. Unsere Pfarrheime müssen unterhalten werden und die Abbuchungen für Strom/Gas/Wasser laufen natürlich weiter. Bedingt durch die Corona Pandemie fehlen uns viele Einnahmen. Deshalb an dieser Stelle die Bitte um Ihre Unterstützung. Helfen Sie mit, damit wir die laufenen Kosten tragen können. Bitte überweisen Sie auf die Konten unserer Kirchenstiftungen! Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenquittung. Sie können natürliche auch direkt an die betreffenden Organisationen spenden. Die Kontakt- und Kontodaten finden Sie im Internet. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. 

 

Unsere Konten sind:

St. Nikolaus, IBAN: DE04795625140000130745, BIC: GENODEF1AB1

St. Wendelin, IBAN: DE63795625140000300209, BIC: GENODEF1AB1

St. Maria Immaculata: IBAN: DE08795625140000133680, BIC: GENODEF1AB1

In den vergangenen Tagen wurde unsere Bevölkerung auf vielfache Weise darauf hingewiesen, sich in dieser Krise angemessen und vernünftig zu verhalten. Als Christen betonen wir: Diese Krise stellt nicht nur die Aufgabe, Ansteckungen zu vermeiden, sondern auch Solidarität und Mitmenschlichkeit zu praktizieren.

Danke für alles Mitwirken!

Ihr Diakon

Rudi Kraus

LIebe Mitchristen,

in dieser globalen Krise leiden auch unsere Partner/innen in den armen Ländern dieser Erde sehr.

Wir bitten Sie deshalb um Unterstützung.

Vergelt´s Gott!

20200421_Missionkreis_Spendenaufruf.pdf

20200406_Gemeindebrief_Ehrenamtliche_20-02.pdf

20200401_corona_hospizdienst_telefonisch_ab.002.pdf

Liebe Frauen und Männer unserer Pfarreiengemeinschaft Goldbach,

über das Mehrgenerationenhaus wird die Möglichkeit angeboten, sich Hilfe zu holen.

Wir, als Pfarreiengemeinschaft und da vor allem die Frauen und Männer der Nachbarschaftshilfe, schließen uns gerne an und unterstützen dieses Angebot, so weit es uns möglich ist.

Es ist wichtig, dass die Koordination in einer Hand ist und deshalb wenden Sie sich, wenn Sie Hilfe brauchen an unten stehende Adresse.

Natürlich können Sie auch weiterhin im Pfarramt oder bei mir anrufen bwz. eine Mail schreiben.

 

Herzliche Grüße

Ihr Diakon Rudi Kraus

 

Hilfsangebote des Mehrgenerationenhauses

Liebe Goldbacherinnen und Goldbacher,

über unser Hilfstelefon im Mehrgenerationenhaus und per E-Mail oder Brief können Hilfebedürftige ihre nötigen Hilfeleistungen melden (Erledigung von Einkäufen oder Behördengängen, Gespräche über Telefon etc.):
– Einkaufstätigkeiten für das alltäglich Notwendige (Keine Hamstertouren!)
– Erledigung von Botengängen (Post, Arzt, Apotheke etc.)
– Telefonische Beratung und die Möglichkeit zum Zuhören bei vor allem alleinstehenden älteren Bürgern, die wenigstens einmal am Tag reden wollen

Hilfstelefon Sozialkoordinatorin Jutta Freund:  Tel. 6299940
E-Mail:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Postanschrift:       Mehrgenerationenhaus, Helfende Hände, Altmutterweg 2 – 4, 63773 Goldbach

Wenn sie ihre Hilfsanfrage an das Mehrgenerationenhaus gestellt haben, legen sie bitte die Unterlagen bzw. die Einkaufliste in einen Umschlag mit Bargeld, in einer leeren Einkaufstasche an einem vereinbarten Ort parat.
Zu ihrer eigenen Sicherheit werden sie den Helfern nicht persönlich begegnen. Sie erhalten dann ihren Einkauf, mit der Quittung und dem Restgeld zurück.

Diese Nachricht, die ich vom Diözesanbüro Aschaffenburg erhielt, mache ich gerne öffentlich auf unserer Homepage.

Vielleicht finden Sie ja auf den verschiedenen Internetseiten etwas, womit Sie sich in die große Schar der betroffenen Menschen einreihen können.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Diakon Rudi Kraus

Liebe KollegInnen, liebe Christen in den Gemeinden, in dieser Mail finden Sie einige Hinweise auf digitale Seelsorge und Angebote in Zeiten der Corona-Krise, die Sie an Interessierte in Ihren Gemeinden weitergeben oder auch auf Ihrer Homepage veröffentlichen können.

Infoseite und Hotline der Diözese Würzburg zum Coronavirus: https://www.bistum-wuerzburg.de/index.php?id=5072

Live-TV mit Bischof Jung immer um 12 Uhr: https://www.bistum-wuerzburg.de/index.php?id=5072

Netzgemeinde DA_ZWISCHEN: https://netzgemeinde-dazwischen.de/moechtest-du-mehr-da_zwischen-in-corona-zeiten/#more-3747 Jeden Tag versenden wir auf verschiedenen Messengern einen guten Gedanken, eine Idee für eine gute Tat, einen Bibelvers oder Gebet. Also etwas das dir Mut macht und dein Herz für dich und andere stärkt.

Internetseelsorge Diözese Würzburg und Internetseelsorge.de (Mailkontakt zu verschiedensten Seelsorgerinnen, die Ihnen antworten und Sie begleiten): https://www.internetseelsorge.de und dort spezielle Hinweise "Online gemeinsam glauben in Zeiten des Coronavirus ..." (Angebote im Moment, die bestimmt noch erweitert werden): https://www.internetseelsorge.de/index.php?id=261&fbclid=IwAR1poFU8V_VEdNPReBbdPhTIVFSOvAJCCfb3_F3xj4G8vSCH1cH7IQtOHKg

Und dann gibt es natürlich noch ganz viele praktische Ideen: Sich zu bestimmten Zeiten zu Meditation und Gebet "verabreden" Telefonischen Kontakt halten zu Menschen, von denen ich weiß, dass sie alleine sind Bibelteilen per Videokonferenz ... Einen Brief (von Kindern vielleicht auch ein Bild) ans Seniorenheim/Krankenhaus/Hospiz schicken an die Menschen, die nicht mehr besucht werden (können) und noch viel mehr ....

Ich bin hier auch am Sammeln von Ideen, wie Gemeinde- und Glaubensleben noch weitergehen kann, dazu haben wir nachher auch eine Videokonferenz mit KollegInnen aus anderen Bistümern. Falls jemand von Ihnen noch weitere Ideen hat, kann er / sie sich ja auch digital oder telefonisch melden.

Mit frohen Grüßen und bleiben Sie gesund für die Menschen um sie herum Walter Lang

Pastoralreferent Walter Lang Diözesanbeauftragter Internetseelsorge Ehe- und Familienseelsorge Alzenau und Aschaffenburg West Treibgasse 26 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 392 148 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.internetseelsorge.bistum-wuerzburg.de www.netzgemeinde-dazwischen.de www.familienseelsorge-ab.de www.zeitfueruns.de

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