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Unter dem Motto "Christ sein - Weit denken - Mutig handeln " wurde am 20.März 2022 der gemeinsame Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft Goldbach gewählt.

Folgende Kandidat/innen wurden gewählt:
Groß Rainer
Hald Cathrin                Schriftführerin
Koch Robert                1. Vorsitzender
Maier Moni
Neuberger Marion
Otter Andreas
Schrott Nadine
Staudt Sebastian        2. Vorsitzender
Wir beglückwünschen die gewählten Mitglieder des neuen Pfarrgemeinderates.
Weitere Mitglieder sind:
Pfarrer Alfred Bauer
Diakon Pierre Mbuku
Diakon mit Zivilberuf Michael Staskiewitz
Diakon mit Zivilberuf Rudi Kraus

Hinzuberufen wurden:
Heike Däsch - Leiterin Kindergarten St. Nikolaus
Beate Zang - Leiterin Kinderhaus St. Maria Immaculata
Julia Willmann - Leiterin Kindergarten St. Christophorus

 

Bild: © Landeskomitee der Katholiken in Bayern

Es erfolgt herzliche Einladung zur Bergmesse der Pfarreiengemeinschaft Goldbach am 15.05.2022 um 10:30 Uhr.

Bergmesse 15.05

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Kinderkirche dürfen die Kinder gerne ihre Lieblingskuscheltiere mitbringen!!

 

 

 

Es ergeht herzliche Einladung an Laufbegeisterte aller drei Pfarreien, an der Wallfahrt nach Maria Buchen teilzunehmen.

Termin: Samstag, 30.04.2022
Beginn: 6.00 Uhr in der St. Nikolaus-Kirche
Späterer Beginn Nähe Bischborner Hof um 13:15 Uhr möglich.

Pandemiebedingte Änderungen:
Kein Kaffee und Kuchen am Bischborner Hof. Bitte Verpflegung selbst mitbringen.
Rückfahrt direkt nach der Andacht. Wir kehren nicht in Maria Buchen ein.
Im Innenraum und Bus wird eine Maske empfohlen.

Für die Rückfahrt ab Maria Buchen mit dem Bus melden Sie sich bitte bald möglichst bei

Herrn Horst Geis
Tel: 56280
oder per email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis 19.04.2021

 Weitere Einzelheiten siehe Aushang in den Kirchen. Um Müll zu vermeiden bitten wir Sie, Becher oder Tasse selbst mitzubringen.

Maria, sag mir, was es bedeutet, an die Auferstehung deines Sohnes zu glauben.

Nun denn, ich sage es dir, und vergiss es nicht.“ ...

  • Wenn du siehst, wie der Sturm die Wälder niedermäht, wie die Erdbeben die Städte zertrümmern, wie das Feuer dein Haus frisst, dann sag zu dir selber: ´Ich glaube, dass der Wald wieder aufwächst, dass die Erde wieder stillhalten wird, und mein Haus baue ich wieder auf.´
  • Wenn Alter oder Krankheit dein Leben bitter machen wollen, sag zu dir selbst: ,Christus ist auferstanden von den Toten und hat Himmel und Erde neu gemacht.'
  • Wenn deine Tochter/dein Sohn davonläuft und Abenteuer sucht wer weiß wo, und du fühlst als Vater oder Mutter, wie deine Träume zerrinnen, sag zu dir selbst: ,Mein Sohn wird Gott nicht entfliehen und wird heimkehren, weil Gott ihn liebt.'
  • Wenn dir die Welt wie eine einzige Niederlage Gottes erscheint und es dich ekelt vor der Verlotterung, vor der Rohheit und dem Terror, vor dem Krieg, der sich fortzeugt, und wenn die Erde dir wie das Chaos vorkommt, sag zu dir selbst: ´Jesus ist gestorben und auferstanden, um Rettung zu bringen, und sein Heil ist schon gegenwärtig unter uns.'
  • Wenn dein Vater oder deine Mutter, dein Sohn oder deine Tochter, deine Braut, dein liebster Freund vor dir auf dem Sterbebett liegen und du in der tödlichen Angst vor der Trennung auf sie blickst, sag zu dir selbst und zu ihnen: ,Wir werden uns wiedersehen im Reich Gottes, haben wir Mut!'

 

 Den vollen Beitrag finden sie hier!

 

Bild: Christian Schmitt
In: Pfarrbriefservice.de

Durch Ihn die Welt sehen
Die richtige Perspektive haben.
Um durch-zu-blicken.
Um mehr zu sehen

 

Weg der Besinnung in Bad Kissingen

1. Station: Jesus wird zum Tod verurteilt
Pilatus weiß um die Unschuld Jesu, und er weiß um seine eigene Schuld. Er
fürchtet eine Anklage beim Kaiser, er will jetzt keinen Ärger, kein Aufsehen,
er gibt Jesus preis, hat seinen Vorteil im Blick, nicht die Wahrheit, nicht das
Recht. Er überantwortet Jesus dem Tod und schenkt neues Leben. Er
begräbt die Hoffnung und gibt ihr so neue Nahrung. Die Totengräber werden
zu Geburtshelfern wider Willen. Die Handlanger des Todes reichen dem
Leben unwissentlich die Hand. Womit durch das Todesurteil Schluss sein
sollte, das fängt Ostern an. Der, der seine Hände meint, in Unschuld
waschen zu können, senkt den Daumen. Geste der Herrscher. So etwas hatte
Pilatus noch nicht erlebt. Er kannte Gefangene, die um ihre Freiheit bettelten.
Doch Jesus tritt anders auf. Statt Unterwürfigkeit oder Zorn Ruhe und
Gelassenheit. „Bist du ein König?“, fragt Pilatus. Und fragt sich, warum er
fragt. Zusammenfassung der Anklage oder verborgene Sehnsucht nach
einem wahren Herrscher, der Tyrannei, Unrecht und Gewalt beendet? Doch
diese Sehnsucht ist gefährlich, wenn sich die eigene Stellung gerade darauf
stützt: Tyrannei, Unrecht, Gewalt. Die Sehnsucht muss zum Schweigen
gebracht werden und mit ihr der Mensch, der sie verkörpert: Daumen runter.

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Riten, Bräuche, Gewohnheiten sind mit all ihren guten Seiten auch Hindernisse, Grenzen.

Sie schränken uns in unserem Denken und Handeln ein, lassen uns keinen Raum für NEUES.

Jesus lebte auch mit und in diesen Grenzen und fand Wege,

sie zu überschreiten, wenn die Liebe es erforderte.

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Liebe Goldbacher,

am 1. April 2022 beginnt meine Freistellungsphase der Altersteilzeit. Deshalb heißt es nun Abschied zu nehmen.

Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ (Martin Buber)

Begegnet bin ich sehr vielen Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen:

  • Jungen Eltern, die ich auf die Taufe ihrer Kinder vorbereitet habe,
  • Kindern und deren Betreuerinnen in den Kindergärten, denen ich vom Glauben erzählte,
  • Gläubigen, die ich bei unterschiedlichen Gottesdiensten getroffen habe,
  • Bewohner*innen und dem Personal im BRK Seniorenwohnen Goldbach und in der Tagespflege Heeg-Levis,
  • älteren Menschen denen ich die Krankenkommunion nachhause brachte
  • Frauen beim „Frauenfrühstück“ im Haus Effata
  • Menschen, die ein Geburtstagsfest oder ein Ehejubiläum gefeiert haben,
  • evangelischen Mitchristen...

Vielen Dank dafür, dass mir in all den Jahren soviel Wohlwollen und Vertrauen von Ihnen geschenkt wurde.

Besonders bedanken möchte ich mich bei allen Hauptamtlichen, vor allem bei meinem Dienstvorgesetzten Herrn Pfarrer Alfred Bauer für die gute Zusammenarbeit.

Jederzeit souverän unterstützten mich die beiden Damen im Pfarrbüro. Auch hierfür herzlichen Dank.

Mein Dank gilt auch den Gremien sowie allen Ehrenamtlichen für die nicht selbstverständliche Mithilfe.

Dankeschön an alle Teilnehmer*innen des Gottesdienstes zu meiner Verabschiedung, sowie Herrn Pfarrer Heribert Arnold, Diakon Pierre, Hermann Gößwein und den Rednerinnen, Frau Marion Neuberger als Sprecherin des Pfarrgemeinderates, Frau Roswitha Schuhmann von der Diözese Würzburg und der evangelischen Pfarrerin Bettina Lezuo.

Für die Zukunft wünsche ich Ihnen/Euch Gottes reichen Segen, Zufriedenheit und Gesundheit. Vergelt`s Gott für die vielen menschlichen Begegnungen und - „bis wir uns wiedersehen halte Gott euch fest in seiner Hand“.

 

Ihre/Eure Gemeindereferentin Martina Fleckenstein

 

 

 

 

Impuls zum Hungertuch

Schreckliche Unrechtsstrukturen festigen sich Diktatoren halten sich jahrelang an der Macht

wann lernen wir Menschen aus der Geschichte

lassen uns endgültig nicht mehr fremdbestimmen

Ohnmacht und lähmende Resignation

wollen uns fernhalten von Deinem Traum

einer menschlicher-friedvolleren Welt

in der alle den aufrechten Gang gehen

 

Schenke uns einen langen Atem der Hoffnung

lass uns nicht in die perfide Falle tappen

ohnmächtig nichts verändern zu können

stehe auf in uns als Hoffnungskraft

 

Trotz allem erinnere ich mich jeden Morgen

wie seit Jahrhunderten Menschen sich befreien

aus struktureller Gewalt und Machtmissbrauch

vertrauend auf ihr Veränderungspotential

 

Pierre Stutz
https://pierrestutz.ch


In: Pierre Stutz. Suchend bleibe ich ein Leben lang.
150 Meditationen © Patmos Verlag, Verlagsgruppe Patmos in der
Schwabenverlag AG Ostfildern 2022, Meditation 53, Seite 72.


https://www.youtube.com/watch?v=Y-Z7tI3VUlg

Konzert der christlichen Band „Sternallee“ vom Sonntag, 06. März, um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Maria Immaculata.

Facettenreich singen die Lieder vom Leben zwischen leichten Tagen voller Dankbarkeit und unfreundlichen Zeiten. Und sie erzählen von dem, der uns auf geheimnisvolle Weise in allen diesen Stunden immer an der Seite ist und uns ein leichtes Herz und Zuversicht schenkt. Moderne Songs vom Leben und Glauben.

 

Impressionen

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Musikalische Impressionen:

Suche Frieden - Youtube

Danke Himmelblau - Youtube

Dass alles wieder gut wird

Größer

Und dann kommst du

 

Hörproben unter: www.sternallee.de

Nachlese und Impressionen folgen in Kürze!

Der Weltgebetstag (WGT) ist die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen weltweit. Er wird jeweils am ersten Freitag im März in über 150 Ländern gefeiert und alleine in der BRD machen jedes Jahr mehr als 800000 Frauen und (auch Männer) mit. Das diesjährige Thema lautet: Zukunftsplan: Hoffnung

Eine Gruppe von 31 Frauen aus 18 unterschiedlichen christlichen Konfessionen und Kirchen hat gemeinsam die Gebete, Gedanken und Lieder ausgewählt. Sie sind zwischen Anfang 20 und über 80 Jahre alt und stammen aus England, Wales und Nordirland. Angesichts der weltweiten Bedrohung der Corona – Pandemie, ihren Herausforderungen und all dem persönlichen Leid glauben Christen und Christinnen an die Rettung dieser Welt, nicht aber in ihren Untergang. Die Kollekte unterstützt mehr als 100 Projekte für Frauen und Mädchen rund um den Globus. Dabei geht es um gesellschaftliche Beteiligung von Frauen, gegen die geschlechtsspezifische Gewalt und um die Förderung wirtschaftlicher Eigenständigkeit, Bildung und Ernährungssouveränität. Gleichzeitig wird auf Bibel TV ein Weltgebetstagesgottesdienst übertragen oder unter www.weltgebetstag.de

Bitte beachten Sie mögliche coronabedingte Änderungen in den Amtsblättern und auf den Homepages.

Zuerst mal: Danke für Ihre Kirchensteuer!

Die Kirchensteuer ist das wichtigste Mittel zur Finanzierung der vielfältigen Aufgaben der Kirche und unserer Gemeinde.

Sie ist, weil sie an der Lohn- bzw. Einkommenssteuer bemessen wird, auch die gerechteste Form zur Finanzierung der kirchlichen Aufgaben. Wer ein geringes Einkommen hat, bezahlt wenig Kirchensteuer; wer ein hohes Einkommen hat, trägt entsprechend seiner Leistungsfähigkeit mehr zur Erfüllung der kirchlichen Aufgaben bei.

Uns ist weniger die Höhe des Betrages als vielmehr der solidarische Beitrag wichtig. Sofern Sie Kirchensteuer zahlen, danken wir Ihnen sehr herzlich dafür! Auch wer keine Kirchensteuer bezahlt, kann aber kirchliche Einrichtungen und Angebote nutzen und auf andere Weise einen Beitrag leisten - etwa durch regelmäßige Spenden oder Zustiftungen oder durch ehrenamtliches Engagement.

Danke sagen wir in Süddeutschland auch für's Kirchgeld!

Das Kirchgeld ist eine "süddeutsche" Besonderheit. Während in allen anderen Bundesländern die Kirchensteuer mit 9 Prozent der maßgeblichen Lohn- und Einkommenssteuer berechnet wird, zahlen die Katholiken in Bayern und Baden-Württemberg nur 8 Prozent.

Die Kirchensteuer ist bei uns deswegen niedriger angesetzt, weil die Pfarreien das "Kirchgeld" erheben.
Wichtig dabei ist: Im Gegensatz zur Kirchensteuer, die den Diözesen zusteht, bleibt das Kirchgeld in der Pfarrei.

Wozu brauchen wir das Kirchgeld? Das Kirchgeld bildet eine der wichtigsten Geldquellen für die Finanzierung der Aufgaben unserer Pfarrei. Dazu gehören der Unterhalt unserer Gebäude sowie die Finanzierung der Pastoral in unserer Gemeinde.

Der Aufruf zur Zahlung des Kirchgeldes erreicht Sie immer zum Jahresende im Pfarrbrief der Ausgabe Dezember.  Wir sagen herzlichen Dank für Ihren Beitrag

 

Bankverbindungen der Kirchenstiftungen

Raiffeisenbank Aschaffenburg
BIC: GENODEF1AB1
St.Nikolaus:                               DE04 7956 2514 0000 1307 45
St. Wendelin:                             DE63 7956 2514 0000 3002 09
St. Maria Immaculata:               DE08 7956 2514 0000 1336 80
Missions-Kontonummer:           DE30 7956 2514 0500 1307 45

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