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„Wir sind Europa“ – Veranstaltung mit der Hanns-Seidel-Stiftung am 23.2.24 in der Sporthallengaststätte

23 Personen interessierten sich für dieses aktuelle Thema und Herr Möhnle, Referent der Stiftung, begeisterte mit seinem interessanten und gut gegliederten Vortrag mit eindrucksvollen Bildern!

 Zuerst beschrieb er die Anfänge der europäischen Union, die 1951 mit der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl von 6 Gründermitgliedstaaten ins Leben gerufen wurde!

1957 schafft der „Vertrag von Rom“ die Grundlage für einen gemeinsamen Markt.

Eine herausragende Rolle spielten auch die deutsch-französischen Beziehungen, beginnend mit dem Élysée-Vertrag 1963 und dem Aachener Vertrag 2019.

Möhnle hob hervor, dass zwischen den französischen und deutschen Staatsfrauen und -männern stets nicht nur eine politische Übereinstimmung, sondern auch eine persönliche Freundschaft bestand!

 

Dann zeigte der Referent die wichtigsten Schlaglichter unserer europäischen Identität auf:

Demokratie (erste Formen vor 2500 Jahren in Athen)

Christentum (Menschenwürde)

Trennung von Staat und Religion

Recht und Staat (ausgehend vom 12 Tage-Gesetz 459 n. Chr., Bürgerrecht, Forum Romanum in Rom)

Meinungsfreiheit

Menschenrechte

„Nie wieder Krieg“

Soziale Marktwirtschaft

Gleichstellung von Mann und Frau

Artikel 23 („Europa Artikel“ wurde ins Grundgesetz aufgenommen)

Parlament

30 Jahre europäischer Binnenmarkt

20 „Euro“-Staaten

EU-Produktgesetzgebung

Klimaschutz

Wächter im All (Navigation: Galileo, Erdbeobachtung: Copernicus, Internet: IRIS)

Europäischer Bildungsraum (Erasmus)

EURES Jobbörse

Schengenraum ohne Grenzen

Frontex (Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache)

 

Nach diesen wirklich sehr enormen und beispiellosen Errungenschaften, die sonst kein Kontinent aufweisen kann, gibt es aber auch Reformbedarf in den einzelnen Institutionen:

Die Einstimmigkeit im europäischen Rat (bei sensiblen Angelegenheiten) muss wegfallen!

Neuer europäischer Wirtschaftsraum!

Europäische Verteidigung!

Europäisches Wahlrecht!

Bei 27 Mitgliedsstaaten gibt es natürlich viele Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten, die aufdringlich die Medien beherrschen!

Dabei sollten wir sehen, was die Europäische Union bisher geleistet hat und wir uns dieser Identität bewusst werden!

Der Vortrag von Herrn Möhnle hat uns dies aufgezeigt und uns Alle für die Zukunft positiv gestimmt!

(Zusammenfassung und Rückblick durch Margarete Kraus, Schriftführerin der KAB Goldbach/Unterafferbach)

Abendgebet mit Taizeliedern

Am Sonntag (18. 2. 2024) war es wieder soweit.

Das 1. Abendgebet mit Taizeliedern im Jahr 2024 

in der Seitenkapelle St. Maria Immaculata.

Mit dem Evangeliumstext des 1. Fastensonntags, Mk 1, 12-15 („In jener Zeit trieb der Geist Jesus in die Wüste. ….. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“), Taizeliedern und das Evangelium vertiefenden Texten wurde der Sonntag beschlossen und Kraft getankt für die neue Woche.

immer wieder berichten Menschen, die der Wüste begegnet sind von tief beglückenden und befreienden Lebenserfahrungen. Die Wüste fordert heraus. Sie konfrontiert den Menschen mit sich selbst.

Schenk dir einen Wüstentag:

- einen Tag ohne die kleinen Fluchtwege des Alltags,

- einen Tag der Stille und des Schweigens,

- einen Tag der Besinnung und Sammlung,

- einen Tag der Suche nach der Oase des eigenen Lebens,

- einen Tag der Suche nach dir selbst,

- einen Tag der Lebenserneuerung,

- einen Tag der Gottesbegegnung.

Schenk dir einen Wüstentag!

Zum Vormerken: das nächste Abendgebet mit Taizeliedern, das  ~ 30 Minuten dauert, findet am Sonntag, 17. März, um 19 Uhr statt.

Euer Abendgebet-Team - (das auch gerne noch wachsen darf …)

Im Sonntagsblatt der Diözese Würzburg war vor kurzem dieser Artikel zu lesen:

Aus unserer Pfarreiengemeinschaft haben sich Frau Elisabeth Reinelt-Bienek und Herr Thomas Reinelt bereit erklärt, diese Ausbildung zu machen.

Vielen Dank für Euren Einsatz!

Rudi Kraus, Diakon mit Zivilberuf

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Das Steuerungsteam der PG Goldbach hatte eingeladen

Am vergangenen Samstag sind 19 Personen aus allen Gremien und Vertreter der einzelnen Gruppierungen der PG Goldbach der Einladung des Steuerungsteams gefolgt und haben sich im Pfarrheim "Am Hilpernstein" zu einem 1. Klausur-Nachmittag getroffen. Dafür ein herzliches Dankeschön. Unter der Anleitung des Gemeindeberaters Thorsten Seipel wurden insbesondere folgende Fragen in den Mittelpunkt gestellt:

  • Welche essentiellen Dinge dürfen in den einzelnen Pfarreien und in der PG Goldbach nicht verloren gehen?

  • Was können wir (noch) bewältigen?

  • Welche Wünsche, Anregungen und Ideen gibt es für die Ausgestaltung der gemeinsamen Zukunft der PG Goldbach?

Die vielfältigen, interessanten und creativen Antworten, erarbeitet in 3 Kleingruppen, werden vom Steuerungsteam bei dessen nächstem Treffen im Februar ausgewertet und allen Teilnehmenden und Eingeladenen zur Verfügung gestellt, damit dieser Prozess von vielen Gemeindemitgliedern aktiv mitgetragen wird.

Zur Info:

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe, Sebastian Staudt, Peter Freund, Robert Koch, Thomas Reinelt, Jürgen Scherer, Alois Albert und Pfarrer Bauer stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Unterstützt wird das Team von den Gemeindeberatern der Diözese Würzburg, Sebastian Volk und Thorsten Seipel.

Wir freuen uns auf weiterhin aktive und konstruktive Mitarbeit in diesem begonnen Prozess

 euer Steuerungsteam

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Nachruf von Jürgen Scherer bei der Bestattung von Christina Krausert am 2. Januar 2024

Sterbebild Christina Krausert

Kirche Immaculata in GoldbachLiebe Judith, Joachim, Monika, Felicitas, Angelika und Tobias, mit euren Familien, liebe Tilla, liebe Angehörige,

im Namen der Gremien, der Ministranten und der ganzen Pfarrgemeinde St. Maria Immaculata, darf ich euch unsere herzliche Anteilnahme zum Heimgang eurer Mutter, Schwiegermutter, Oma, Tochter aussprechen.

 

In Christinas Lieblingslied der Münchner Gospelsterne, die 2018 + 2019 bei uns zu Gast waren, heißt es:

Neben Dir will ich immer nur gehn
Neben Dir wird mein Leben bestehn
Neben Dir will ich bleiben oh Herr

Immer nur neben dir - Jetzt und immer - Mein ganzes Leben - Bleibe ich neben Dir
Ich halt mich fest an Dir, weil Du das Leben bist

Liebe Christina,

ich erinnere mich gerne daran, als Chorleiter Eric Bond dich damals vor zu sich holte, ehe sie dieses Lied gesungen haben.

Ich halt mich fest an Dir“ - In diesem Glauben und dieser Überzeugung hast du insbesondere in deiner großen Familie, in deinen Eltern, in deinen 6 Kindern, in deinen 11 Enkelkindern, in deinen Geschwistern wertvolle und vor allem liebevolle Spuren hinterlassen - aber auch in der Pfarrgemeinde St. Maria Immaculata. Du hast dich ununterbrochen und unermüdlich ehrenamtlich für die Sache Jesu vor Ort, im direkten Schatten des Kirchturms, begeistert.

Ob in den Gremien Pfarrgemeinderat, Ortsausschuss, Gemeindeteam, im Liturgiekreis, im Pfarrfestteam und in der Kirchenverwaltung, ob in der KAB oderals Sängerin und Notenwartin der Marienkantorei, ob als Lektorin, Kommunionspenderin und Überbringerin der Krankenkommunion, ob als Verwalterin des Pfarrheims Am Hilpernstein oder ob als Hüterin und Wächterin, so die wörtliche Übersetzung von Küsterin, unserer Kirche.

Wenn unsere Ministranten betonen, „Christina hat als gute Seele uns Minis nicht nur in der Sakristei umsorgt“ sagt das sehr viel über dich und dein Wesen aus! Egal ob Werktags-, Sonntags-, Fest-, Familien-, oder Firmgottesdienst mit Bischof, du warst der Ruhepol in der Sakristei und hast allen mit deiner ruhigen Art Sicherheit gegeben – du hast einfach durch dein Dasein Gut getan.

Christina, du warst über Jahrzehnte hinweg eine Institution unserer Pfarrgemeinde St. Maria Immaculata, bis dich die Kraft nach und nach verließ und du schweren Herzens die Schlüssel von Pfarrheim, Kirche und Sakristei in andere Hände übergeben hast. Trotz deiner immer größer werdenden gesundheitlichen Beeinträchtigung, hast du es dir trotzdem nicht nehmen lassen, per Email für Überlegungen und Entscheidungen in Kirchenverwaltung und Gemeindeteam dein Wort mit einzubringen. Du wirst uns fehlen.

Ja, Du wirst uns fehlen mit deinen immer diskret zurückhaltenden, aber nicht minder glasklaren Ansagen an uns:

  • die Kirche müsste mal wieder geputzt werden
  • denkt ans Verkaufen der Osterkerzen vor der Osternacht für die Gottesdienstbesucher
  • im Pfarrheim muss dies oder jenes repariert werden
  • und noch vieles mehr

… und Du wirst uns fehlen mit deinem Gruß am Telefon, wenn man die 52250 wählte:

"Krausert – Grüß Gott!"

Mit Genehmigung deiner Kinder werden wir als Erinnerung an dein Wirken in St. Maria Immaculata Dein Bild in unserer Sakristei aufhängen.

Liebe Christina,

wir wünschen dir von ganzem Herzen:

Mögen Engelchöre dir nun singen, dich heimbringen zum Paradies

Möge Gott dich grüßen, voll Erbarmen, find` in Gottes Armen Ewigkeit.“

(aus: “May the choirs of angels come” from Eric Sands, Übersetzung von Eugen Eckert)

Nachruf des 1. Vorsitzenden der KAB Goldbach/Unterafferbach, Thomas Krimm, bei der Beisetzung von Frau Christina Krausert am 03. 01. 2024

 Sterbebild Christina Krausert

Liebe Judith, Monika, Felicitas und Angelika, lieber Joachim und Tobias, verehrte Frau Bröll und Angehörige, werte Trauergemeinde,

die Mitglieder der KAB Goldbach/Unterafferbach trauern sehr um ihr langjähriges Mitglied und ihre langjährige 1. Vorsitzende, Christina Krausert.

Für die Vorstandschaft und die Mitglieder des Ortsverbandes sowie auch persönlich übermittle ich unser tiefstes Mitgefühl.

Als wir eine Woche vor Weihnachten die Nachricht über Christinas Tod erhielten, waren wir über Ihren Verlust unsäglich traurig. Und doch schwang auch ein wenig die Erleichterung darüber mit, dass der bei dieser Krankheit unabwendbare Weg ihr nicht noch mehr Leiden auferlegt hat.

Aufopferungsvoll, geduldig, unerschütterlich, so wie wir sie bei der KAB gekannt haben, hat sie ihr Schicksal getragen. Nur die Energie, die sie auch stets in die KAB eingebracht hatte, die hat ihr am Ende dann gefehlt.

Deshalb wollen wir sie nicht in Erinnerung behalten, wie sie gegangen ist, sondern, wie sie gelebt und wie sie gewirkt hat. Und dieses Wirken dürfte sich in der Familie und in allen Bereichen, in denen sie aktiv war, sehr ähneln:

quirlig, anpackend, pragmatisch, mitreißend, kollegial und zugleich herzlich, spaßig, freundlich, ausgeglichen und ausgleichend.
Passend für Christina das KAB-Motto: sehen, urteilen, handeln!

So wird unser Andenken an Christina in der örtlichen KAB sein, die ja von den Krauserts maßgeblich mitgeprägt wurde und in deren Leben die KAB, in die Christina 1977 eingetreten war, wohl auch einen großen Raum eingenommen hatte.

Nachdem ihr Mann, Alfred Krausert, bereits seit 1981 Vorsitzender der KAB St. Maria Immaculata gewesen war, wurde Christina 1985 zur gleichberechtigten Frauenleiterin gewählt, wie das Amt damals noch hieß.

Das Jahresprogramm der Folgejahre war von vielen religiösen, allgemeinbildenden, geselligen, Familien- und Ausflugs-Aktivitäten gekennzeichnet. Da haben die Krauserts viel Herzblut in die Leitung und das Vereinsleben des KAB-Ortsverbandes geopfert.

Dieses gemeinsame, fruchtbare Zusammenspiel fand dann 1994 durch den Tod von Alfred Krausert ein jähes Ende.
Christina musste sich neu orientieren, nun die Familie alleine betreuen.

Dennoch, oder vielleicht auch aus einer Art Heimatgefühl, stand Christina auch weiterhin als Frauenvorsitzende an der Spitze des KAB-Ortsverbandes.

Seit dem Jahr 2000 durfte ich als 1. Vorsitzender mit Christina als 1. Vorsitzenden bis zur Fusion der beiden Ortsverbände zur KAB Goldbach/Unterafferbach im September 2022 eine unvergessliche Zeit der freundschaftlichen Zusammenarbeit genießen.

Christina war es unangenehm, wenn sie eine Rede halten sollte, aber wenn es was zu arbeiten oder zu organisieren gab, das hatte Hand und Fuß, da war immer Verlass auf sie. Mit ihren Ideen, Ihrem freundlichen Wesen, ihren konkreten Vorstellungen und ihrer Energie war Christina der Rückhalt und die gute Seele der KAB St. Maria Immaculata.

Und Seelen sterben nicht, haben wir als Kind schon in der Schule gelernt. Seelen kommen in den Himmel.

Dort wissen wir dich nun gut aufgehoben, liebe Christina, ohne Leiden, ohne Schwachheit, ohne Makel.

Liebe Christina, wirke auch weiterhin, in deiner jetzigen Heimat bei Gott, in Frieden und in himmlischer Ruhe und hier bei uns, durch die Erinnerungen und das Andenken an dich. Deine wertvollen Spuren bleiben uns stets erhalten.
Ernte nun reichlich, was du hier alles Gutes gesät hast.

 

Einführung der neuen Ministranten in St. Wendelin

Am 29. Oktober 2023 wurden 6 neue Ministranten/Ministrantinnen feierlich in die Gemeinschaft der Messdiener in St. Wendelin aufgenommen.

Diakon Rudi Kraus begrüßte die Neuen ganz herzlich und bedankte sich für ihre Bereitschaft, diesen Dienst in der Filialgemeinde St. Wendelin Unterafferbach auszuüben.

In seiner Ansprache führte er hin zur Frage: "Worin besteht der Dienst des Ministranten."20231029 Einführung Minis

Die Dienste der Ministranten wurden erschlossen über Kreuz, Leuchter, Kelch und Schale, Messbuch, Weihrauchfass und Schiffchen und das Ministrantengewand.

Anschließend fragte er die anwesenden Neuen Minis nach ihrer Bereitschaft, in die Gemeinschaft der Messdiener aufgenommen zu werden und ob sie bereit sind, den Dienst zuverlässig und gewissenhaft zu verrichten.

Nachdem sie dies mit einem kräftigen "ja, ich bin bereit" zugesagt hatten, wurden die Plaketten gesegnet und diese wurden von Diakon Rudi Kraus mit einem Händedruck überreicht.

Er segnete die neuen Ministranten, Rosalie Hein, Romy Kraus, Zoe Lemmnitz und Johann Heeg. Marta Contavalle und Theodor Bieber, wurden in Abwesenheit gesegnet.

Auf dem Bild sind zu sehen:

Die neuen Minis Romy Kraus, Rosalie Hein, Zoe Lemmnitz, Johann Heeg; hinten: Tom Junker, Leo Spinnler; rechts: Benedikt Heeg; sowie Diakon Pierre`Mbuku und Diakon Rudi Kraus.

Auch den Eltern und Geschwistern wurde der Segen zugesprochen, denn sie sollen die Kinder bei ihrem Dienst begleiten und unterstützen

Eine Urkunde und das Heft "MINIPLUS" bekam jedes Kind überreicht.

"Schön dass du da bist - das Plus bist du!"

Vor dem Schlusssegen hatte Bernardine Angalusha vom Verein Quiet Way eine kleine Überraschung für die Kinder. Sie bekamen einen Gutschein von ihr überreicht.

Diakon Rudi Kraus bedankte sich noch einmal bei allen Gottesdienstbesuchern, besonders bei den neuen Ministranten und spendete den Schlusssegen.

Mit der Sendung "Gehet hin in Frieden" durch Diakon Pierre´ Mbuku und mit dem Schlusslied "Gott, dein guter Segen..."begleitet durch Gustav Brückner an der Orgel, wurde die Wortgottesfeier, feierlich beendet.

 

Bericht: Diakon Rudi Kraus

 

KAB Goldbach Unterafferbach ehrt langjährige Mitglieder

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Bei der Jahreshauptversammlung der KAB Goldbach Unterafferbach am 18. Okotober 2023 wurden Frauen und Männer für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.

Vorsitzender Thomas Krimm überreichte die Ehrenurkunde und die Ehrennadel für 60 Jahre Mitgliedschaft an Annisrose Roth. Auch H.P. Wedlich ist seit 60 Jahren bei der KAB, konnte aber leider an diesem Abend nicht dabei sein.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Johanna Krausert, Hannelore Christ, Gustav und Annemarie Brückner geehrt.

Die Geehrten, zahlreiche Geburtstagskinder und die Vorstandschaft wurden auch noch mit einem kleinen Geschenk überrascht.

Thomas Krimm bedankte sich im Namen der Vorstandschaft ganz herzlich bei allen Geehrten und berichtete anschließend über die Aktivitäten der KAB in der Pfarreiengemeinschaft Goldbach.

Auf dem Bild von links nach rechts: Thomas Krimm (Vorsitzender), Hannelore Christ, Annirose Roth, Johanna Krausert, Gustav Brückner, Diakon Rudi Kraus (Präses), Erna Thoma (Vorsitzende)

Durch verschieden Aktionen konnten wieder einige Hilfsorganisationen mit einer Spende bedacht werden. Wie in jedem Jahr fand auch wieder eine Betriebsbesichtigung statt.

Der Kassenwart wurde für seine vorbildliche und genaue Kassenführung von den Kassenprüfern gelobt und von den versammelten Mitgliedern einstimmig entlastet.

Nach einem Ausblick in das kommende Jahr, wurde der Abend in froher Runde beschlossen.

Rudi Kraus, Präses der KAB Goldbach Unterafferbach

Hier finden Sie die Tauftermine für das nächste Jahr:

Plakat___Taufen_2024.pdf

Tauftermine_2024.pdf

Nähere Informationen finden Sie auch im Ordner "Sakramente"

Kapellenverein Unterafferbach auf Wallfahrt im schönen Taubertal

 Am 16. September 2023 machten sich ca. 50 Wallfahrerinnen und Wallfahrer mit dem Bus auf den Weg ins schöne Taubertal.

Der Vorsitzende des Kapellenvereins, Herr Herbert Raab hatte diese Wallfahrt wieder sehr gut organisiert und so konnten wir uns, eingestimmt durch den Reisesegen, den unser Präses, Diakon Pierre Mbuku spendete, ohne Sorgen auf den Weg machen.

Unser erster Halt war das ehemalige Zisterzienser Kloster in Bronnbach.

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Die ehemalige Zisterzienserabtei Bronnbach aus dem 12. Jahrhundert befindet sich idyllisch gelegen im Lieblichen Taubertal, nahe der großen Kreisstadt Wertheim.

(Die Zisterzienser benennen sich nach dem ersten Kloster, das in „Cistercium“ in Frankreich im Jahre 1098 gegründet wurde.)

Das Kloster ist seit 1986 im Besitz des Main-Tauber-Kreises und strahlt seither in die Region.

Kloster Bronnbach ist eine Niederlassung der Polnischen Provinz der Missionare von der Heiligen Familie

So war es selbstverständlich, dass Pater Erwin von den Missionaren der Hl. Familie, nach einer kurzen Führung durch den Kreuzgang und der Klosterkirche, mit uns betete und ein Marienlied sang.

Danach setzten wir die Fahrt zu unserem eigentlichen Ziel "Wallfahrt zur Schmerzensmutter" in der Laudenbacher Bergkirche bei Weikersheim fort. Seit mehr als 700 Jahren pilgern die Menschen zu diesem Wallfahrtsort und legen ihre Anliegen der Schmerzensmutter zu Füßen. Die Wallfahrtskirche befindet sich auf einer Höhe, mitten im Wald und wird von vielen Menschen besucht.                                                                                                                                                                                                                                                            

Der dortige Pfarrer Burkhard Keck erklärte uns die Bedeutung der Wallfahrt und auch die historischen Hintergründe.

Nach dieser sehr interessanten Führung beteten wir zur Schmerzensmutter - der Gedenktag "Die 7 Schmerzen Mariens" war, am Tag vorher und so war es sehr passend, dass wir eine Andacht zu den 7 Schmerzen Mariens, die unser Präses Diakon Pierre Mbuku vorbereitet hatte, beteten. Musikalisch begleitet wurde diese Gebetsstunde durch unser Mitglied Wolfgang Mauler mit seiner Zither.

Nach dem Motto "Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen" kehrten wir in Weikersheim zum Mittagessen ein.IMG 20230916 122115

Weiter ging die Fahrt nach Bad Mergentheim. Hier war Individualität angesagt wie z.B. Altstadtbummel, Schloss und/oder Kurgarten.

Am späten Nachmittag starteten wir die Rückreise und genossen nochmals das liebliche Taubertal und landeten zum Abendessen mit gemütlichem Tagesausklang in Heimbuchenthal im Restaurant Zum Wiesengrund bei der Familie Otto.

 Gut gestärkt und voller schöner Eindrücke kamen wir wieder in der Heimat an. Dank an alle, die diese Fahrt vorbereitet, uns so gut begleitet haben und Dank an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die gute Gemeinschaft.

 Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in unserer Kapelle "Magnifikat" in Unterafferbach, im Oktober. Dort finden immer am Sonntag um 17 Uhr unsere traditionellen Rosenkranz Andachten statt. Herzliche Einladung dazu!

Text und Bilder von Rudi Kraus, Diakon i.R. und  2. Vorsitzender des Kapellenvereins

Bleibe ich meiner Kirche treu?

Weshalb soll ich weiterhin Kirchensteuer zahlen?

Der Haushaltsplan der Diözese Würzburg will zeigen, dass Kirche sich vielfältig einsetzt und viel Gutes tut.

Lesen Sie hier die aktuellen Zahlen:

Haushaltsplan_der_Diözese_Würzburg_2023.pdf

Seit 1985 im Dienst am Menschen

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Über eine ganz besondere Ehrung durfte sich Frau Elfriede Maidhof aus Goldbach freuen: Für ihre langjährigen ehrenamtlichen Dienste verlieh ihr der Caritasverband für die Diözese Würzburg das Caritas-Kreuz in Gold.

Nachdem die Frauen und Männer der Nachbarschaftshilfe durch die Corona Pandemie schon lange nicht mehr zusammen kommen konnten, war es nun wieder möglich.

So traf man sich bei Kaffee und Kuchen, zusammen mit Pfr. Bauer im Haus Effata zum gemütlichen Beisammensein und zum Gespräch.

Im Rahmen dieser kleinen Feier nahm Diakon Rudi Kraus die Ehrung vor und bedankte sich bei Elfriede Maidhof für ihr außergewöhnliches Engagement.

 

Dankesworte sprachen auch Bürgermeisterin Sandra Rußmann und Burkhard Oberle vom Caritasverband Aschaffenburg.

Elfriede Maidhof engagiert sich seit 1985 im Besuchsdienst für Kranke am Klinikum Aschaffenburg. 1994 gründete sie mit weiteren Engagierten die Nachbarschaftshilfe in St. Nikolaus Goldbach. 2007 wirkte sie bei der Gründung der Nachbarschaftshilfe St. Maria Immaculata mit und auch in der Filiale St. Wendelin Unterafferbach half sie 2011 bei der Gründung der Nachbarschaftshilfe tatkräftig mit.

Nach wie vor ist sie als Koordinatorin der Nachbarschaftshilfe der Pfarreiengemeinschaft Goldbach aktiv und will nach eigenem Bekunden dieses Amt auch weiterhin ausüben. „Es macht mir halt Spaß, mit Menschen in Kontakt zu kommen. Da mache ich gerne noch weiter, so lange ich kann“ stellte sie fest.

Wir wünschen Elfriede Maidhof weiterhin viel Freude und Tatkraft im Dienst am Nächsten!

Diakon Rudi Kraus

im Namen des ganzen Seelsorgeteams

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