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Abschied von Herrn Pater Richard

Vortrag am Di,30.08.2022

Heute ist ja ein besonderer Tag,

Abschied ich gar nicht gerne mag!

Warum kommt Moni heute nicht?

Ich soll euch vortragen mein Gedicht:

 

Freundlich hat man mich gebeten,

heute hier nochmal aufzutreten,

weil ichs am Samstag schon gemacht,

dem Herrn Pater Richard DANK gesagt,

für seinen Dienst als Priester hier,

dafür danken wir von Herzen dir!

 

Kein Amt hab‘ ich in der Pfarrei,

diese Zeit ist für mich vorbei,

eigentlich tu ich jetzt für wenig taugen,

nur noch für öfters den roten Teppich saugen,

weil unser Jürgen ist zum Pilgern fort,

drum meldete ich mich mal zu Wort,

wozu mich‘s drängt in einem fort,

zu danken einem guten Mann,

die Zeit mit ihm so schnell zerrann,

er kommt zu uns schon 30 Jahr,

‚ne lange Zeit, denk ich-- fürwahr?

Als Priester ER uns hier betreut,

was uns alle so sehr freut!

Herr Pater Richard, geht gerne von zu Hause fort,

er liebt hier unsren schönen Ort,

und fühlt sich richtig hier daheim,

man lädt ihn gern zum Essen ein,

das ist und war schon immer so,

darüber bist du auch sehr froh,

gekocht wird da ganz sicher Gutes,

dass du auch bleibst stets guten Mutes!

 

Was lange währt, wird endlich gut,

ich nahm zusammen meinen Mut,

den Mann mal endlich einzuladen,

was viele Goldbacher bisher schon taten,

dass er ein Mensch ist, ganz ein feiner,

da zweifelt bei uns doch wirklich keiner,

und jetzt, wo wir zusammensaßen,

für zwei Stunden mal die Zeit vergaßen,

da frag ich mich ganz insgeheim:

„Konnte dieses Treffen denn nicht früher sein?“

 

Gesprächsstoff gab es allerlei,

auch viel Spaß war Gott sei Dank dabei!

 

Herr Pater Richard,

Dass so unser Pfarrer kann schön Urlaub mache,

das ist für ihn sicher ‚ne gute Sache,

drum sag‘ ich froh für alle „Gott sei Dank,

dass du noch kommst viele Jahre lang,

immer in der Sommerzeit,

von nun an bis in Ewigkeit!

 

Gewidmet in St. Nikolaus von Wolfgang Beißler

Es fehlt noch was jetzt zum Schluss,

ich möchte noch, ach nein, ich muss,

denn wenn wir schon beim Danken sind,

da möchte ichs sagen noch geschwind,

z.B. für Monis schöne Meditationen,

da genau hinzuhören tut sich lohnen!

 

zu danken gibt es ja noch viel,

auch für Constanzes schönes Orgelspiel,

und auch noch großen herzlichen Dank,

für ihren tollen Altgesang!

 

Liedvers:

Danke, für all die schönen Lieder,

danke für den Gesang,

danke, ich komme gerne wieder,

könnt‘ zuhörn stundenlang!

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 Liebe Gemeinde,
auf Wunsch verschiedener Gottesdienstbesucher veröffentliche ich meine Predigt an Fest Maria Aufnahme in den Himmel, die ich in St. Wendelin gehalten habe.
Auch den Text der Kräutersegnung können Sie anschließend lesen.

Die Bilder stammen von der Schriftführerin des gemeinsamen Pfarrgemeinderates Cathrin Hald.

 Herzliche Grüße von Rudi Kraus, Diakon mit Zivilberuf
 

Predigt an Maria Himmelfahrt 2022IMG 20220815 100519

               Schwestern und Brüder,

            warum ist uns dieser Tag, der Tag der Aufnahme Marias in den Himmel so wertvoll?

            An und für sich wäre heute laut Gottesdienst Ordnung eine Wortgottesfeier hier in Unterafferbach (gewesen).

Ich hatte mich bereit erklärt, diese Feier zu gestalten und die Predigt zu halten.

Doch nach einem kurzen Gespräch mit Pater Richard, der seinen Urlaub wieder hier bei uns verbringt, waren wir uns einig, dass an diesem Tag, dem Hochfest, eine Eucharistiefeier sein muss. Und so haben wir auf kurzem Dienstweg entschieden, dass wir die Gottesdienstordnung über den Haufen werfen und dass wir auch in Afferbisch, Eucharistie feiern. (Danke dafür, lieber Richard!)

Wir waren der Meinung, ohne dass wir die Wortgottesfeier abwerten wollen, dass Maria diese Ehre gebührt.

Sie ist ja die Mittlerin zwischen Himmel und Erde und viele Wallfahrtsorte, an denen sie ganz besonders verehrt wird, zeugen von der Liebe der Menschen zu ihr. Und nicht umsonst wird dieses Fest auch als Osterfest im Sommer bezeichnet.

Und auch hier bei uns (in Unterafferbach) haben vor 15 Jahren Menschen eine Kapelle zu Ehren Marias gebaut und haben ihr dann bei der Einweihung den Namen "Magnifikat" gegeben.

Es war von Anfang an klar, als der Kapellenverein gegründet wurde, dass eine Marienkapelle gebaut wird. Doch warum der Name Magnifikat?

Es war damals Pfarrer Ernst Bach, der diesen Namen ins Spiel brachte, daran kann ich mich noch erinnern.

Warum wurde diese Idee so begeistert aufgenommen?

Ich denke, die Ursehnsucht des Menschen nach Gerechtigkeit, hat eine große Rolle gespielt.

Wenn das nicht bewusst so war, dann gehe ich davon aus, dass es unbewusst geschah.

Im heutigen Evangelium wurde gesagt, dass Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt wurde und sie hat unter dem Einfluss dieses Heiligen Geistes, Maria selig gepriesen.

Könnte es sein, dass der Heilige Geist damals auch die Herzen der Männer und Frauen angeregt hat, die Kapelle nach dem Lobpreis der Mutter Jesu zu nennen?

Das Magnifikat, wird an jedem Abend bei der Vesper von allen geweihten Männern, in allen Klöstern von Frauen und Männern, ja von vielen Menschen, beim Abendgebet, weltweit, gesungen.

Und das Magnifikat ist nicht nur ein Lied, Gebet oder Gesang, nein es ist ein Programm.

Ja, ein Programm, das Sprengstoff in sich birgt.

 Gerade im Moment ist dieses Lied so aktuell und so bedenkenswert.

In diesen Tagen, in denen die Mächtigen gewaltig mit den Säbeln rasseln und in denen es uns Angst und Bange werden kann.

Der mächtige Herrscher Russlands besetzt die Ukraine, ein eigenständiges Land und verwehrt ihm seine Anerkennung als eigener Staat.

Der Herrscher in China möchte den kleinen Inselstaat Taiwan mit Gewalt in sein großes Reich einverleiben.

Noch viele Vorgänge in dieser Welt, könnte ich nennen, in denen die Mächtigen ihre Muskeln spielen lassen und die kleinen Leute noch kleiner machen wollen.

Wenn es aber nach dem Magnifikat geht, dann haben sie schlechte Karten. Hier werden die Mächtigen vom Thron gestürzt und die Niedrigen, also die armen und kleinen Leute werden erhöht.

Wäre es da nicht an der Zeit, dass diese Mächtigen das Magnifikat zu lesen bekommen, dass man es ihnen so richtig unter die Nase reibt?

Kämen sie vielleicht zur Besinnung und würden sich bewusst, dass sie früher oder später von ihrem Thron gestürzt werden und dass sie sich für ihre Untaten verantworten müssen?

                       Schwestern und Brüder!

Ich blicke aber heute auch auf unsere persönliche Situation. Und ich frage mich, ob wir selbst an diese Vorhersage Marias glauben.

Glauben wir noch an den großen Gott, der in die Weltgeschichte eingreifen kann?

Wir sind in der Gefahr, dass wir uns selbst zu den Großen zählen und dass wir uns in dieser Rolle gefallen.

Wenn wir uns nicht dazu zählen, dann ist es doch so, dass die meisten von uns, die wir hier im Gottesdienst sind und auch die, die zuhause geblieben sind, nicht von uns behaupten können, dass wir zu den Niedrigen gehören, oder?

Die wenigsten von uns haben Sorge um das tägliche Brot, auch wenn uns die steigenden Energiepreise und die Inflation schon etwas Sorgen bereiten.

Müssen wir uns also Gedanken darüber machen, ob wir nicht zu denen gehören, die vom Thron gestürzt werden?

Sollten uns die Zeichen der Zeit nicht klar machen, dass wir über unseren Verhältnissen gelebt haben und noch leben?

Wir im reichen Westen haben die Erde ausgebeutet und beuten sie immer noch aus. Nach der Hälfte des Jahres wurden schon die ganzen Ressourcen verbraucht, die ein ganzes Jahr reichen müssten.

Und das geht letztlich alles zu Lasten der armen Länder.

Wir erhalten Zuschüsse vom Staat, ganz egal, ob wir zur Unter-, zur Mittel- oder zur Oberschicht gehören.

In den armen Ländern erhält niemand Zuschüsse und wenn, dann werden diese Gelder unter den Regierenden verteilt, nach unten fällt wenig ab.

Wer leidet denn unter dem Ukraine Krieg?

Wir benötigen zwar mehr Geld für unseren Lebensunterhalt, aber wir leiden deshalb keinen Hunger!

Sind wir gerade dabei, vom Thron gestürzt zu werden?

                            Schwestern und Brüder,

der heutige Festtag und vor allem das Evangelium sollen uns anregen, darüber nach zu denken, wie wir besser mit unserer Mutter Erde umgehen können. Jede und jeder für sich.

Wir sollten unseren Blick schärfen, um die Nöte und Ängste auch in unserer Umgebung.

Sich überlegen, wie wir teilen können und im Hinterkopf behalten, dass wir nicht zu den Niedrigen gehören.

Vielmehr die Augen offen halten für die Armen und Niedrigen in unserer Nachbarschaft und ihnen hilfreich unter die Arme greifen. Hilfreich in Goldbach, auch das ist ein Programm und dient den Menschen in unserer Gemeinde.

Ich möchte schließen mit folgenden Gedanken, die ich gelesen habe:

Wie Maria offen sein für das Neue, Unerhörte, das die alte Ordnung stört...

Wie Maria mutig sein und das, was mir Gott gegeben, als Berufung auch zu leben...

Wie Maria jubelnd preisen den, der alles Machtgefüge dieser Welt enttarnt als Lüge...

Wie Maria fruchtbar sein für das Reich, das da beginnt, wo der Schwächere gewinnt...

Und ganz am Schluss die Worte Jesu:

Kehrt um und glaubt an das Evangelium.

Amen 

 

 

Kräutersegen

Schwestern und Brüder,
am heutigen Hochfest versinnbildlichen wir die heilende und lebensfördernde Fürsprache der Gottesmutter mit Heilkräutern und Blumen. Gott, der uns das Leben schenkt und erhält, hat seinen Sohn gesandt, der Schuld, Krankheit und Tod überwand, damit wir das ewige Leben haben.
Kehrvers: GL 390 „Magnificat...“                                                 IMG_20220815_100606.jpg
 
Gott, wir preisen dich,
du hast uns Maria geschenkt,
die Mutter deines Sohnes,
ihre Liebe blüht wie die Rose,
ihr Herz ist rein wie die Lilie.
Kehrvers: GL 390 „Magnificat...“
Gott, wir rühmen dich,
du hast uns Maria geschenkt,
die Mutter des Erlösers,
ihre Bitte befreit aus der Not
wie Wermut und Minze lösend.
Kehrvers: GL 390 „Magnificat...“
Gott, wir loben dich,
du hast uns Maria geschenkt,
die Mutter der Barmherzigkeit,
ihre Hand reicht dem Hungrigen Brot
wie Getreide und wilde Möhre nährend.
Kehrvers: GL 390 „Magnificat...“
Gott, wir ehren dich,
du hast uns Maria geschenkt,
die Mutter der Kirche,
ihre Fürsprache heilt Verletzungen
wie Spitzwegerich und Arnika beruhigend.
Kehrvers: GL 390 „Magnificat...“
Gott, wir preisen dich,
du hast uns Maria geschenkt,
die Königin des Friedens,
ihr Eingreifen wehrt Streit ab
wie Rosmarin und Basilikum lebensfördernd.
Kehrvers: GL 390 „Magnificat...“
Gott, wir loben dich,
du hast uns Maria geschenkt,
die Königin des Himmels,
ihre Gnade beschützt von den Versuchungen
wie Salbei und Kamille befreiend.
Kehrvers: GL 390 „Magnificat...“

Nimm dein Leben in die Hand und öffne die Türen zu Neuem.

Gehe neugierig hindurch und entdecke,

wie viel Leben dir geschenkt, welch reiche Fülle an Talenten dir mitgegeben.

Diese darfst du nutzen, denn du bist einmalig,

so wie du bist, und wunderbar geschaffen,

mit allem, was du hinter der Tür an Schätzen in dir findest.

Du bist wertvoll, so wie du bist.

Bernadette Muckelbauer

 

Mit diesen Worten gratulierte Robert Koch „unserem“ Pfarrer nach dem Festgottesdienst, am 19.6, welcher vom Kirchenchor und Organist Karsten Schwind mitgestaltet wurde.Als besonderes Highlight begleitete sie Daniel Roth auf seiner E- Gitarre. Beim anschließenden Stehempfang im Hof der Kirche spielten die Goldbacher Musikanten und es konnte persönlich zum Geburtstag gratuliert werden. Danke an die vielen Helfer, aus allen drei Pfarreien und den verschiedenen Bereichen, für die Unterstützung.

 

Impressionen:

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Musikalische Unterhaltung auf dem Sommerfest in Unterafferbach

- und vom Erlös - „Spende für eine Kuh in Ghana und für den gemeinnützigen Verein „Quiet Way e.V.“ 

 

Am Sonntag den 3. Juli hatte die KAB und das Wendelinusteam zum Sommerfest am Haus Emmaus in Unterafferbach eingeladen.

Zahlreiche Besucher wurden von dem bekannten „Mister Sax“ Günter Kolb unterhalten. Er spielte auf seinem Saxophon bekannte Melodien von Elvis Presley, den Beatles und Balladen von Elton John.  

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KAB Vorsitzende Erna Thoma und Günter Kolb

 

Eine junge Sängerin, die ihre ersten Jahre im Ort verbrachte, überraschte die Gäste mit ihren wunderschönen Melodien.

Da die KAB solche Feste öfters für einen guten Zweck ausrichtet, erhielt Günter Kolb für das Projekt „Eine Kuh für Ghana“ und Bernadine Angalusha für „Quiet Way e. V.“ jeweils eine Spende. Bernadine unterstützt das Wendelinusteam und die KAB bei der Ausrichtung ihrer Feste.

Die KAB und das Wendelinus-Team Unterafferbach bedanken sich bei allen Besucherinnen und Besuchern. Es war schön, dass Sie uns unterstützt haben!

Bericht und Bild: Erna Thoma

Goldbacher Familientag 22.05.2022

Vom LeseLöwe, Bastelino und die Kraft der „Wunschbäume“

Eine Nachlese finden Sie in diesem Artikel.

Familientag_2022.pdf

Danke an alle, die sich engagiert haben und die unsere Aktivitäten genossen haben.

Text und Bilder von Cathrin Hald (PGR)

Unser gemeinsamer Pfarrgemeinderat 2022 – 2026 der Pfarreien
St. Nikolaus, St. Maria Immaculata und St. Wendelin stellt sich
vor:

Im Artikel, den Sie sich hier herunter laden könnne, finden Sie die gewählten und die berufenen Mitglieder des neuen Pfarrgemeinderates.

Das Seelsorgeteam mit Pfr. Alfred Bauer, Diakon Pierre Mbuku, Diakon Michael Staskiewitz und Diakon Rudi Kraus sind Mitglieder von Amts wegen!

Neuer_Pfarrgemeinderat_2022_bis_2026.pdf

 Text und Bilder von Cathrin Hald (PGR)

Haben Sie Wünsche oder Anregungen, wenden Sie sich einfach an die Mitglieder des Pfarrgemeinderates.

Herzliche Grüße und ein geistreiches Pfingstfest wünscht Ihnen Ihr

Diakon Rudi Kraus

Unter dem Motto "Christ sein - Weit denken - Mutig handeln " wurde am 20.März 2022 der gemeinsame Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft Goldbach gewählt.

Folgende Kandidat/innen wurden gewählt:
Groß Rainer
Hald Cathrin                Schriftführerin
Koch Robert                1. Vorsitzender
Maier Moni
Neuberger Marion
Otter Andreas
Schrott Nadine
Staudt Sebastian        2. Vorsitzender
Wir beglückwünschen die gewählten Mitglieder des neuen Pfarrgemeinderates.
Weitere Mitglieder sind:
Pfarrer Alfred Bauer
Diakon Pierre Mbuku
Diakon mit Zivilberuf Michael Staskiewitz
Diakon mit Zivilberuf Rudi Kraus

Hinzuberufen wurden:
Heike Däsch - Leiterin Kindergarten St. Nikolaus
Beate Zang - Leiterin Kinderhaus St. Maria Immaculata
Julia Willmann - Leiterin Kindergarten St. Christophorus

 

Bild: © Landeskomitee der Katholiken in Bayern

Maria, sag mir, was es bedeutet, an die Auferstehung deines Sohnes zu glauben.

Nun denn, ich sage es dir, und vergiss es nicht.“ ...

  • Wenn du siehst, wie der Sturm die Wälder niedermäht, wie die Erdbeben die Städte zertrümmern, wie das Feuer dein Haus frisst, dann sag zu dir selber: ´Ich glaube, dass der Wald wieder aufwächst, dass die Erde wieder stillhalten wird, und mein Haus baue ich wieder auf.´
  • Wenn Alter oder Krankheit dein Leben bitter machen wollen, sag zu dir selbst: ,Christus ist auferstanden von den Toten und hat Himmel und Erde neu gemacht.'
  • Wenn deine Tochter/dein Sohn davonläuft und Abenteuer sucht wer weiß wo, und du fühlst als Vater oder Mutter, wie deine Träume zerrinnen, sag zu dir selbst: ,Mein Sohn wird Gott nicht entfliehen und wird heimkehren, weil Gott ihn liebt.'
  • Wenn dir die Welt wie eine einzige Niederlage Gottes erscheint und es dich ekelt vor der Verlotterung, vor der Rohheit und dem Terror, vor dem Krieg, der sich fortzeugt, und wenn die Erde dir wie das Chaos vorkommt, sag zu dir selbst: ´Jesus ist gestorben und auferstanden, um Rettung zu bringen, und sein Heil ist schon gegenwärtig unter uns.'
  • Wenn dein Vater oder deine Mutter, dein Sohn oder deine Tochter, deine Braut, dein liebster Freund vor dir auf dem Sterbebett liegen und du in der tödlichen Angst vor der Trennung auf sie blickst, sag zu dir selbst und zu ihnen: ,Wir werden uns wiedersehen im Reich Gottes, haben wir Mut!'

 

 Den vollen Beitrag finden sie hier!

 

Bild: Christian Schmitt
In: Pfarrbriefservice.de

Durch Ihn die Welt sehen
Die richtige Perspektive haben.
Um durch-zu-blicken.
Um mehr zu sehen

 

Weg der Besinnung in Bad Kissingen

Liebe Goldbacher,

am 1. April 2022 beginnt meine Freistellungsphase der Altersteilzeit. Deshalb heißt es nun Abschied zu nehmen.

Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ (Martin Buber)

Begegnet bin ich sehr vielen Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen:

  • Jungen Eltern, die ich auf die Taufe ihrer Kinder vorbereitet habe,
  • Kindern und deren Betreuerinnen in den Kindergärten, denen ich vom Glauben erzählte,
  • Gläubigen, die ich bei unterschiedlichen Gottesdiensten getroffen habe,
  • Bewohner*innen und dem Personal im BRK Seniorenwohnen Goldbach und in der Tagespflege Heeg-Levis,
  • älteren Menschen denen ich die Krankenkommunion nachhause brachte
  • Frauen beim „Frauenfrühstück“ im Haus Effata
  • Menschen, die ein Geburtstagsfest oder ein Ehejubiläum gefeiert haben,
  • evangelischen Mitchristen...

Vielen Dank dafür, dass mir in all den Jahren soviel Wohlwollen und Vertrauen von Ihnen geschenkt wurde.

Besonders bedanken möchte ich mich bei allen Hauptamtlichen, vor allem bei meinem Dienstvorgesetzten Herrn Pfarrer Alfred Bauer für die gute Zusammenarbeit.

Jederzeit souverän unterstützten mich die beiden Damen im Pfarrbüro. Auch hierfür herzlichen Dank.

Mein Dank gilt auch den Gremien sowie allen Ehrenamtlichen für die nicht selbstverständliche Mithilfe.

Dankeschön an alle Teilnehmer*innen des Gottesdienstes zu meiner Verabschiedung, sowie Herrn Pfarrer Heribert Arnold, Diakon Pierre, Hermann Gößwein und den Rednerinnen, Frau Marion Neuberger als Sprecherin des Pfarrgemeinderates, Frau Roswitha Schuhmann von der Diözese Würzburg und der evangelischen Pfarrerin Bettina Lezuo.

Für die Zukunft wünsche ich Ihnen/Euch Gottes reichen Segen, Zufriedenheit und Gesundheit. Vergelt`s Gott für die vielen menschlichen Begegnungen und - „bis wir uns wiedersehen halte Gott euch fest in seiner Hand“.

 

Ihre/Eure Gemeindereferentin Martina Fleckenstein

Konzert der christlichen Band „Sternallee“ vom Sonntag, 06. März, um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Maria Immaculata.

Facettenreich singen die Lieder vom Leben zwischen leichten Tagen voller Dankbarkeit und unfreundlichen Zeiten. Und sie erzählen von dem, der uns auf geheimnisvolle Weise in allen diesen Stunden immer an der Seite ist und uns ein leichtes Herz und Zuversicht schenkt. Moderne Songs vom Leben und Glauben.

 

Impressionen

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Musikalische Impressionen:

Suche Frieden - Youtube

Danke Himmelblau - Youtube

Dass alles wieder gut wird

Größer

Und dann kommst du

 

Hörproben unter: www.sternallee.de

Zuerst mal: Danke für Ihre Kirchensteuer!

Die Kirchensteuer ist das wichtigste Mittel zur Finanzierung der vielfältigen Aufgaben der Kirche und unserer Gemeinde.

Sie ist, weil sie an der Lohn- bzw. Einkommenssteuer bemessen wird, auch die gerechteste Form zur Finanzierung der kirchlichen Aufgaben. Wer ein geringes Einkommen hat, bezahlt wenig Kirchensteuer; wer ein hohes Einkommen hat, trägt entsprechend seiner Leistungsfähigkeit mehr zur Erfüllung der kirchlichen Aufgaben bei.

Uns ist weniger die Höhe des Betrages als vielmehr der solidarische Beitrag wichtig. Sofern Sie Kirchensteuer zahlen, danken wir Ihnen sehr herzlich dafür! Auch wer keine Kirchensteuer bezahlt, kann aber kirchliche Einrichtungen und Angebote nutzen und auf andere Weise einen Beitrag leisten - etwa durch regelmäßige Spenden oder Zustiftungen oder durch ehrenamtliches Engagement.

Danke sagen wir in Süddeutschland auch für's Kirchgeld!

Das Kirchgeld ist eine "süddeutsche" Besonderheit. Während in allen anderen Bundesländern die Kirchensteuer mit 9 Prozent der maßgeblichen Lohn- und Einkommenssteuer berechnet wird, zahlen die Katholiken in Bayern und Baden-Württemberg nur 8 Prozent.

Die Kirchensteuer ist bei uns deswegen niedriger angesetzt, weil die Pfarreien das "Kirchgeld" erheben.
Wichtig dabei ist: Im Gegensatz zur Kirchensteuer, die den Diözesen zusteht, bleibt das Kirchgeld in der Pfarrei.

Wozu brauchen wir das Kirchgeld? Das Kirchgeld bildet eine der wichtigsten Geldquellen für die Finanzierung der Aufgaben unserer Pfarrei. Dazu gehören der Unterhalt unserer Gebäude sowie die Finanzierung der Pastoral in unserer Gemeinde.

Der Aufruf zur Zahlung des Kirchgeldes erreicht Sie immer zum Jahresende im Pfarrbrief der Ausgabe Dezember.  Wir sagen herzlichen Dank für Ihren Beitrag

 

Bankverbindungen der Kirchenstiftungen

Raiffeisenbank Aschaffenburg
BIC: GENODEF1AB1
St.Nikolaus:                               DE04 7956 2514 0000 1307 45
St. Wendelin:                             DE63 7956 2514 0000 3002 09
St. Maria Immaculata:               DE08 7956 2514 0000 1336 80
Missions-Kontonummer:           DE30 7956 2514 0500 1307 45

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